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Bücher & Geschichten

Ich liebe es, Geschichten zu erzählen. Ich kann in ihnen in Länder und Welten reisen und Wesen treffen, die ich im realen Leben vielleicht nie kennengelernt hätte, und ich kann Dinge erleben, von denen ich schon lange träume. Zum Beispiel auf einem Drachen zu reiten ...

Drachenreiter

Seitdem Cornelia Drachenreiter geschrieben hat, sammelt sie sie - Stoffdrachen, Drachen aus Papier und Porzellan, kleine und ziemlich große, aber leider ist nicht einer unter ihnen, der fliegen kann wie Lung. Jeder, der Cornelias ersten Hund Rico kannte, wird finden, dass Lung ihm ein ganz bisschen ähnlich sieht - aber natürlich konnte auch er nicht fliegen.

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Drachenreiter habe ich geschrieben, weil ich genau das nun mal schon immer gern tun wollte - auf einem Drachen fliegen, und was man schreibt, erlebt man auch - wenn man sich etwas Mühe gibt, es sich auch wirklich vorzustellen... was mir noch nie allzu schwer fiel.

Cornelia hat Drachenreiter aber auch noch aus anderen Gründen geschrieben. Ursprünglich geht das Buch auf einige Ideen zurück, die in ihrem allerallerersten Buch 'Die große Drachensuche' stecken. Jemand kam auf die Idee, daraus eine Serie machen zu wollen und fragte Cornelia, ob sie es nicht länger schreiben kann. Nun, man kann ein Buch nicht einfach länger machen - also beschloss sie, es neu und anders zu schreiben. Und dann fand sie, dass es eigentlich keine Serie ist und behielt die Filmrechte. So kam es - auf Umwegen - , dass sie ihr erstes wirklich dickes Buch schrieb. Drachenreiter brachte Cornelia auf den Geschmack, dicke, lange Bücher zu schreiben. Nur lange Geschichten haben irgendwann ein so eigenes Leben, dass sie selbst für die, die sie schreiben, ein Abenteuer sind. Es gab aber noch einen Hintergrund, überhaupt je eine Drachengeschichte zu schreiben: Cornelia wollte sie zeichnen... und all die anderen seltsamen Kreaturen, die sie sich für dieses Buch ausdachte.

Ich habe heute noch den Geruch der Pilze in der Nase, die mir die Nachbarskinder damals brachten, weil sie wussten, dass das Koboldmädchen in Drachenreiter Pilze isst. Dann ist da noch der Homunkulus, Fliegenbein, der von allen Figuren, die ich je erfunden habe, eine meiner Lieblingsfiguren ist - und die Seeschlange... es macht sehr viel Spaß, eine Seeschlange zu zeichnen.

Nach Drachenreiter gab es unzählbar viele Briefe und E-Mails von Lung-, Fliegenbein- oder Schwefelfell-Fans, die sich von Herzen eine Fortsetzung wünschten. Und so schwang sich Cornelia wieder auf Lungs Rücken, um herauszufinden, wie es ihm und Ben und den Wiesengrunds ergangen ist seit der Suche nach dem Saum des Himmels. So erfuhr sie von Mimameiđr und all den fantastischen Wesen dort.

Guten Flug und spannende Reisen wünschen wir euch jetzt, mit Lung und seinen Drachenreitern.

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Drachenreiter

Als die Menschen kommen, müssen die letzten Drachen fliehen. Silberdrache Lung und seine 'Drachenreiter' Ben und Schwefelfell fliegen in das große Abenteuer: die Suche nach dem Saum des Himmels.

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Die Feder eines Greifs

Drachenreiter Band 2

Wieder ist es eine Suche gegen die Zeit. Ben und Barnabas und Fliegenbein wollen die letzten Pegasi retten. Von den Fjorden Mímameiđrs geht es zu den Tausend mal Tausend Inseln. Dort erwartet sie eine sehr gefährliche Begegnung...

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Die große Drachensuche

Lung ist der einsamste Drache der Welt. Und vielleicht auch der letzte? Ben und Lisa helfen ihm hinaus aus seinem grauen Stadtversteck hinauf aufs "Dach der Welt". Es muss noch andere Drachen geben. Es muss!

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Der Mondscheindrache

Hatte Philipp sein Buch nicht vor dem Schlafengehen zugeklappt? Vielleicht. Doch jetzt ist es aufgeschlagen. Und Philipp nicht mehr allein in seinem Zimmer.

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Der geheimnisvolle Ritter Namenlos

Als Königstochter neben drei starken Brüdern zu bestehen ist schwer. Doch Violetta hat ihren eigenen Kopf und lässt sich nicht vorschreiben, wen sie zu heiraten hat. Ein Ritter ohne Namen hilft ihr dabei.

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Ritter, Schwert und Drachenblut

Ritter müssen gegen Drachen kämpfen, auch wenn sie zum Umfallen müde sind. Visier zu und durch. Königstöchter müssen turnierverschwitzte Ritterköpfe küssen. Es sei denn, sie sind so klug wie Eleonore. Und jeder ehrenwerte Ritter muss seine Rechnung bezahlen. Sonst bekommt er es mit Rüstungsschneider Blechschrecks eisernem Drachen zu tun.

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Prinzessin Isabella

Langweilig, langweilig, langweilig! Isabella hasst es, Prinzessin zu sein. Und wirft ihre Krone in den Fischteich. Da platzt dem König der Kragen.

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Drachenspuk und Monsterschreck

Hungrige Monster sind die Schlimmsten. Oder doch vielleicht eher die, die einen in der Geisterbahn aus dem Wagen fischen? Ein Monster im Kühlschrank ist auf jeden Fall sehr lästig. Wie wunderbar dagegen der Besuch eines Drachen in der Nacht.

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Das Monster vom Blauen Planeten

Gobo wünscht sich sehnsüchtigst ein Haustier. Eins von diesen zweiäugigen Erdenmonstern. Mit seinem Geburtstagsgeschenk - ein Ufo von Opa - fliegt er los zum blauen Planeten. Aber das Erdmonster will gar kein Haustier sein…

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Kleiner Werwolf

Seit ihn der Hund mit den gelben Augen in jener Nacht gebissen hatte, fühlt Motte sich komisch. Und dann sieht er eines Abends sein Spiegelbild. Freundin Lina ist sich sicher: das war kein Hund, der da nach seiner Hand geschnappt hat.

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Zottelkralle

Bei den Menschen riecht es so wunderbar nach Seife. Und ihr Essen schmeckt auch besser als Kellerasseln. Zottelkralle hat keine Lust mehr auf sein stinkiges Erdmonster-Leben und deshalb kriecht er eines Abends einfach in Kallis warmes, weiches Bett.

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Igraine Ohnefurcht

Zauberer-Tochter Igraine träumt von einem Ritterleben. Ein falscher Zauberspruch stellt alles auf den Kopf und plötzlich steckt sie mitten drin in einem echten Ritterabenteuer.

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Spiegelwelt

Als Cornelia die Tintenwelt vor Jahren verließ, war sie eigentlich sicher, dass sie nicht so schnell eine neue Welt finden würde. Doch dann traf sie bei einem Abendessen Lionel Wigram, der nicht nur Filme produziert, sondern Bücher ebenso liebt wie sie, und zusammen entdeckten sie die Welt hinter dem Spiegel.

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Diese Welt ist sehr viel jünger als die Tintenwelt. Sie schmeckt schon etwas nach der unseren! Es gibt Züge, Fabriken, Flinten und Zeitungen, aber auch eine Kaiserin, die sich von Zwergen bedienen lässt, und Wälder mit Feen und finsteren Lebkuchenhäusern. Die Grimmschen Märchen, die mich als Kind so fasziniert und erschreckt haben, sind Wirklichkeit hinter dem Spiegel, und Jacob Reckless, mein verwegener Held, hat mich mitgenommen auf seiner Jagd nach Gläsernen Schuhen und Tischleindeckdichs und hat mir Blaubärte, Wassermänner und Dunkle Feen vorgestellt. Ich mochte Jacob am Anfang nicht (ich sehe ihn direkt spöttisch die Augenbrauen heben). Sein Bruder Will war mir wesentlich sympathischer. Aber wie Lionel irgendwann so treffend sagte: 'Wir sind beide wie Will, aber wir wären zu gern Jacob.'

Cornelia ist es inzwischen so gern, dass sie ihm hoffentlich noch durch viele Abenteuer folgen wird. Sie ist sehr gespannt, in wessen Haut ihre Leser hinter dem Spiegel schlüpfen werden. In die von Jacob oder vielleicht die von Fuchs, die ein Fell und eine Menschenhaut ihr Eigen nennt? Oder wird es die der Goyl sein - Wesen, die so sehr wie wir sind, und doch so anders, weil ihre Haut Jaspis und Amethyst gleicht, Onyx, Mondstein und Carneol.

Willkommen in der Spiegelwelt!

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Reckless I

Steinernes Fleisch

Der junge Jacob Reckless entdeckt im Arbeitszimmer seines verschwundenen Vaters einen geheimnisvollen Spiegel. Und dahinter eine märchenhafte Welt. In einer unachtsamen Sekunde folgt ihm der kleine Bruder und ein Feenfluch sät Stein und Tod.

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Reckless II

Lebendige Schatten

Die Motte über Jacobs Herz wird dunkler. Dies wird seine ganz persönliche Schatzjagd in der Spiegelwelt. Eine magische Armbrust soll sein Leben retten. Er ist aber nicht der einzige, der danach sucht. Nerron, der Bastard, wird zu seinem Schatten und zum erbitterten Gegner.

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Reckless III

Das Goldene Garn

Der Erlelf fordert Jacobs Teil des Handels. Und auch Will hat er in der Hand und verlangt von ihm etwas Unglaubliches. Es geht zurück hinter den Spiegel. Richtung Osten. Ins Land des Zaren und der Baba Jaga.

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Mein Reckless Märchenbuch

Ein Spaziergang durch die Märchenwelt führt zusammen mit Cornelia auch immer hinter den Spiegel. Ein Reiseführer zu Cornelias Lieblingsmärchen.

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Spiegelwelt

Eine Schatzkiste für Spiegelreisende. Das Reisen sollte damit leichter fallen und lockt noch tiefer hinein in Jacobs geliebte Parallelwelt.

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Herr der Diebe

Venedig ist das perfekte Versteck für eine Bande heimatloser Kinder. Doch Victor ist ihnen auf der Spur und der Auftrag des geheimnisvollen Conte bringt sie alle in Gefahr.

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Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Wenn Weihnachtsmänner mitsamt ihren Engeln, Wichteln und Rentieren vom Himmel fallen, bedeutet das nichts Gutes. Aber was, wenn sie direkt vor deiner Haustür landen?

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Hinter verzauberten Fenstern

Ein Adventskalender mit Bildern und ohne Schokolade? Klingt ziemlich enttäuschend. Doch wenn hinter den Fenstern mehr als nur Bilder stecken…

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Das verzauberte Klassenzimmer

Die neue Mitschülerin hat ihren Elefanten dabei. Und verzaubert schon am ersten Tag das gesamte Klassenzimmer. Fliegende Nilpferde und tanzende Kreide. So macht Schule Spaß.

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Der verlorene Wackelzahn

Anna ist stinksauer. Beim Toben mit dem wilden Ben verschwindet ihr Wackelzahn. Jetzt wird die Zahnfee ihr nichts unters Kissen legen. Blöder kleiner Piratenbruder.

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Anna-Geschichten

Cornelias Tochter Anna und ihre allerbeste Freundin Marie genießen den Sommer und entdecken die Welt. Eine Sammlung zum Platzen lustiger und zärtlicher Geschichten aus Cornelias persönlichen Erinnerungen.

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Die Wilden Hühner

"Wie bist du auf die Wilden Hühner gekommen?" Cornelia weiß nicht, wie oft sie die Frage schon beantwortet hat. Die Hühner wurden an dem Tag geboren, an dem Cornelia mit ihrer damaligen Lektorin (das ist die, die im Verlag nach den Fehlern in den Manuskripten sucht) im Garten saß und diese sie fragte, ob sie nicht einmal nur ein Buch schreiben könnte, in dem weder Feen, Gespenster, Piraten oder sonst was vorkämen. "Um Himmels Willen" sagte Cornelia, "was soll denn da passieren? Das kann ja nur furchtbar langweilig werden." Dann setzte sie sich hin - und erfand die Wilden Hühner.

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Mit echten Hühnern kannte ich mich aus, denn wir haben selbst lange welche gehabt. Mit Hühnerstall und Hühnerauslauf, damals in unserem ersten gemeinsamen Zuhause in Hamburg.  Und dann gab es da auch noch all die Geschichten über stachlig strenge Großmütter, die mein Mann und meine Mutter manchmal erzählten. Ein Mädchen wie die schöne Melanie habe ich mal gekannt, auch Jungen, die ein bisschen wie Steve und Torte waren. Den Bandennamen "Die Pygmäen" habe ich einer (fiesen) Bande gestohlen, die meinem Mann zugesetzt hat, als er ein Junge war - der Rest ist (bis auf ein paar Kleinigkeiten) Erfindung.

Denn NEIN! Es gibt sie nicht, die Wilden Hühner. Es gibt inzwischen nur Hunderte von Banden in Deutschland, die sich so nennen, Mädchen, die sich die Haare rot färben, um wie Sprotte auszusehen, Väter, die Hühnerställe in den Garten bauen oder irgendwo einen alten Wohnwagen als Bandenversteck herzaubern müssen.

Habt ihr auch eure eigene Hühnerbande oder sogar ein echtes Bandenquartier? Dann schickt uns doch Bilder: mail@corneliafunke.com

Viel Spaß mit Sprotte und ihren Mädels!

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Die Wilden Hühner

Eine richtige Bande. So wie die von den blöden Jungs - den Pygmäen. Sprotte, Frieda, Melanie und Trude sind ab sofort 'Die Wilden Hühner'. Mit Bandenquartier und Banden-Erkennungszeichen. Doch die Pygmäen bekommen schnell Wind von der Sache und der 'Bandenkrieg' kann beginnen.

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Die Wilden Hühner auf Klassenfahrt

Hühner und Pygmäen zusammen im Landschulheim an der Nordsee. Da ist Ärger vorprogrammiert. Doch dem unheimlichen Inselspuk können sie nur gemeinsam auf die Spur kommen. Und dann ist da noch Wilma, die sooo gern ein Wildes Huhn sein würde…

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Die Wilden Hühner. Fuchsalarm

Höchste Alarmstufe. Sprottes Oma will die Hühner schlachten. Also die echten Hühner. Um das zu verhindern wird sogar Frieden mit den Pygmäen geschlossen. Aber nicht nur Oma Slättbergs Hühner brauchen ihre Hilfe.

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Die Wilden Hühner und das Glück der Erde

Ferien auf dem Reiterhof. So ein Mädchending ist für Sprotte eigentlich gar nichts. Zusammen mit den anderen Hühnern wird es aber doch erstaunlich schön. Ein Heuboden ist außerdem eine hervorragende Theaterbühne.

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Die Wilden Hühner und die Liebe

Kummer, Wut, Verwirrung. Bei den Hühnern und Pygmäen bringen die großen Gefühle alles ordentlich durcheinander. Vor allem Wilmas erste Liebe stellt die fünf Freundinnen vor eine schwere Belastungsprobe.

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Dicke Freundinnen

Die Neue im Haus trägt komische Schuhe und schiebt sich einfach mal so zwischen die allerbesten Freundinnen Ida und Sofie. Sofie ist traurig und eifersüchtig. Aber den wilden Philipp kann man zu dritt ja eigentlich viel besser ärgern.

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Dicke Freundinnen und der beste Dieb der Welt

Für Ida, Sofie und Belinda gibt es keinen besseren 'Feind' als den wilden Philipp. Mit ihm kann man sich ganz wunderbar streiten. Und Cowboy und Indianer spielen. Aber nur das Pferd sein? Nicht mit dem wilden Philipp.

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Der wildeste Bruder der Welt

Wölfe, Bären, Menschen fressende Monster - alle keine Gegner für den löwenherzigen Ben. Aber wenn es abends dunkel wird um ihn herum, dann ist es doch gut, eine große Schwester zu haben.

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Rosannas großer Bruder

Wie macht man aus seinem kleinen ängstlichen einen großen starken Bruder? Indem man ihn erfindet oder sich bei Professor Doktor Salomon Schwindelfrei eine wahr gewordene Lüge bestellt. Aber ist das wirklich die Lösung?

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Emma und der Blaue Dschinn

Ein Dschinn ohne Nasenring ist klein wie ein Wüstenigel und kann auch keine Wünsche erfüllen. Emma befreit Karîm aus seiner Flasche und will ihm helfen. Auf dem fliegenden Teppich geht es nach Barakasch, um Sahim zu finden, den Meister der Bosheit und Dieb des Rings. Jalla!

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Gespensterjäger

Auf die Idee, etwas über Gespenster zu schreiben, ist Cornelia nicht selbst gekommen. Markus Niesen, der damals beim LOEWE -Verlag arbeitete, fragte sie eines Tages: "Cornelia, willst du nicht mal was über Gespenster schreiben?" - und sie dachte: Warum nicht? Aber was? Und da kam ihr die Idee, einen Jungen zur Hauptfigur zu machen, der eigentlich Angst vor Gespenstern hat. Denn so würde es ja wohl den meisten von uns gehen, oder?

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Dass Tom schließlich ein berühmter Gespensterjäger werden würde, wusste ich am Anfang nicht, auch dass er mehrere Abenteuer würde bestehen müssen, war nicht geplant. Was bei den Gespensterjägern besonders viel Spaß gemacht hat, ist das Spiel mit den Abkürzungen. Ich bekomme immer noch wunderbare Vorschläge von Kindern zu neuen Gespenstersorten und den entsprechenden Kürzeln. Hedwig Kümmelsaft hat ihren Vornamen übrigens von meiner Großmutter mütterlicherseits - und die Idee für den dritten Teil hatte ich, als ich meine Tante besuchte, denn die wohnte damals auf einer richtigen Wasserburg im Münsterland (wo es hunderte solcher Burgen gibt!).

Beim Lesen des ersten Teiles empfiehlt Cornelia das Tragen roter Kleidung - und von einigen Kindern hat sie gehört, dass es nicht ratsam ist, den dritten und vierten Teil spät abends zu lesen. Also, ordentlich viel Grusel und Spannung beim Gespensterjagen!

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Gespensterjäger auf eisiger Spur

Mit einem schlotternden 'MUG' in Toms Keller beginnt die Geschichte eines der erfolgreichsten Gespensterjäger-Teams der Welt. Ihr erster Einsatz: die Jagd auf ein 'eiskaltes UEG'.

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Gespensterjäger im Feuerspuk

Mittlerweile sind 'Kümmelsaft & Co' ein eingespieltes Team. Ein Strandhotel ruft um Hilfe. Die Gespensterjäger ahnen Schlimmes. Mit GRUBLIGEIs ist nicht zu spaßen.

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Gespensterjäger in der Gruselburg

Es ist kein harmloses Burggespenst, auf das Tom, Hugo und Hedwig sich da eingelassen haben. Diesmal haben sie eine mächtig- boshafte Gegnerin. Körperschlüpfer-Alarm!

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Gespensterjäger in großer Gefahr

Toms Gespensterjäger-Diplomarbeit führt ihn in ein unheimliches Dorf. Ein Dämon und seine Boten bringen Tom in Lebensgefahr.

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Geisterritter

Als ob es nicht schon reichen würde, dass Jon aufs Internat nach Salisbury geschickt wurde. Die Geister auf ihren Geisterpferden, die eines Nachts zu Jon am Fenster hinauf deuten, sind Boten einer finster-traurigen Geschichte und haben es auf den Jungen abgesehen. Aber warum nur? In der Kathedrale ruht jemand, der die Antwort vielleicht weiß. Und der darauf wartet, Jon beizustehen.

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Geheimversteck und Geisterstunde

Auf dem Dachboden hat man seine Ruhe. Man kann dort heimlich traurig sein, in alten Sachen wühlen, oder sich von Opas 'Bücherfresser' die spannendsten Geschichten erzählen lassen. Und manche behaupten auch, dass es dort spukt.

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Zwei wilde kleine Hexen

Lilli und Rosanna wollen sich für eine Walpurgisnacht wie echte Hexen fühlen und feiern im Garten mit Hexensuppe und Hexentanz. Doch dann sitzt im fahlen Mondlicht plötzlich eine echte Hexe auf dem Zaun.

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Hexe Alma verhext sich

Alma will größere Kartoffeln. Nichts leichter als das. Ab auf den Besen und ein Zauberspruch. Aber wenn man dabei in die falsche Richtung fliegt, ist auch alles andere hinterher verkehrt herum.

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Kein Keks für Kobolde

Ein früher Winter droht und drei hungrige Koboldfreunde wachsen auf der Suche nach Vorräten über sich hinaus. Es wird brenzlig. Nicht nur einmal.

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Potilla

Es ist beschämend für eine Feenkönigin, einen Menschen um Hilfe zu bitten, aber Potilla bleibt keine Wahl. Ausgerechnet der ängstliche Arthur steht ihr zur Seite, um einen grausigen Eindringling aus ihrem Feenreich zu vertreiben.

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Tintenwelt

Als Cornelia begann Tintenherz zu schreiben, ahnte sie noch nicht, dass sie später auch über die Welt schreiben würde, aus der Staubfinger kam. Aber als sie die letzten Zeilen von Tintenherz tippte, war ihr klar, dass sie wissen wollte, ob er dorthin zurückkehren wird. Sie wollte, dass Meggie und Mo und Elinor diese Welt kennenlernen, und natürlich war auch Cornelia selbst sehr neugierig!

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Nein, Cornelia, sagte sie sich, es gibt schon mehr als genug Fortsetzungsromane, da brauchst Du nicht auch noch einen Mehrteiler schreiben! Aber die Geschichte hörte nicht auf in ihrem Kopf zu flüstern. Also gab sie sich zwei Wochen, um herauszufinden, ob da wirklich eine Geschichte dringend darauf wartete, erzählt zu werden. Und sie ergoss sich so schnell auf das Papier, dass Cornelia kaum hinterher kam.

Es gab bis dahin kein Buch, das sich leichter schrieb als Tintenblut, und als ich merkte, auf was für ein trauriges Ende das Ganze hinauslaufen würde, wusste ich, dass es auch noch einen dritten Teil geben musste. Bis zum letzten Kapitel war ich nicht sicher, ob die Geschichte denn mit diesem dritten Band auch abschließen würde. Ich erinnere mich noch gut an den Moment, in dem ich mit Staubfinger zusammen die Tintenwelt betrat. Von all den Kapiteln, die ich je geschrieben hat, gehört dieses zu meinen absoluten Favoriten, wegen des riesengroßen Vergnügens, das es mir beim Schreiben bereitet hat. Eine Welt, die direkt vor meinen Augen wuchs, entstanden aus Worten. Ich konnte sie fühlen, sehen, schmecken und hören. Mit jedem Schritt, den Staubfinger tat, wurde sie wirklicher und ich liebte sie genau so sehr wie Staubfinger es tat. Als ich Meggie in diese Welt "hinüber schrieb", musste ich mich ihr in einer ganz anderen Weise nähern. Durch Meggies Augen konnte ich zeigen, wie beängstigend eine fremde Welt sein kann, das verstörende Gefühl, alles Vertraute hinter sich zu lassen.

Die Tintenwelt ist eine mittelalterliche Welt. Cornelia hat jene Epoche der Geschichte trotz all der Grausamkeit und der Not, die damals herrschte, schon immer fasziniert. Das Leben war härter, aber die Menschen wussten mehr über Leben und Tod, über den Rhythmus der Natur, sie fühlten sich viel mehr mit dem Planeten verbunden, auf dem sie lebten, im Guten wie im Schlechten, und in vieler Hinsicht waren die Strukturen und Regeln wesentlich einfacher als in unserer Zeit - was eine wunderbare Voraussetzung für einen Geschichtenerzähler ist.

Und jetzt wartet diese Welt zwischen mehr als 2000 Buchseiten darauf entdeckt zu werden.

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Tintenherz

Nach dem nächtlichen Besuch eines Fremden namens Staubfinger verlässt Buchbinder Mo mit seiner Tochter Meggie fluchtartig ihr Zuhause. Im Gepäck ein geheimnisvolles Buch, kostbar und gefährlich zugleich.

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Tintenblut

Diesmal führt die Reise für Buchbinder Mo und seine Tochter Meggie hinein in das Buch, mit dem viele Monate zuvor das große Abenteuer begann. Staubfingers Welt, mittelalterlich dunkel und gefährlich, aber auch fantastisch fremd und verzaubert.

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Tintentod

Die Weißen Frauen haben Staubfinger mit sich genommen und der Natternkopf ist unsterblich. Es wird noch dunkler in der Tintenwelt. Der Eichelhäher und seine Männer kämpfen im Schutz des Weglosen Waldes für die Freiheit Ombras.

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Hände weg von Mississippi

Großmutter Dolly hat eine riesengroße Ferienüberraschung für Enkelin Emma: ein Pferd mit dem abenteuerlichen Namen Mississippi. Doch der schmierige, geldgierige 'Alligator' bedroht das Sommerglück.

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Greta und Eule, Hundesitter

Gretas sehnlichster Wunsch ist ein Hunde-Fellfreund. Aber diese blöde Hausordnung… Doch Gretas coole Kusine "Eule" hat eine fantastische Idee.

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Katzen, Hunde, freche Ziegen

Im Stall bei Salambo dabei sein wenn die Küken schlüpfen, auf Elefant Bella zum Gemüsestand reiten, einen Fliegenflüsterer kennen lernen und einen traurigen Hund aus dem Tierheim adoptieren und mit ihm glücklich sein Bett teilen. Geschichten über Fell-, Feder- und Flügelfreunde.

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Das Piratenschwein

Jule ist ein ganz besonderes Schwein. Sie kann Schätze finden. Beim Dicken Sven und seinem Schiffsjungen Pit hat sie ein wundervolles Zuhause gefunden. Da wird sie von goldgierigen Piraten verschleppt. Verzweifelt und traurig, haben Sven und Pit aber bald eine heiße Spur…

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Käpten Knitterbart und seine Bande

Wenn Käpten Knitterbart, der Schrecken aller Meere, gewusst hätte, wen er sich da mit der kleinen Molly aufs Schiff gekidnappt hat, dann hätte er lieber noch ein ordentliches Handelsschiff überfallen.

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Käpten Knitterbart auf der Schatzinsel

Käpten Knitterbart und seine Bande sind mittlerweile ein trauriger Haufen und hatten eigentlich die Nase voll vom Piratenleben. Bis sie Schimmelbrot, den Schiffskoch vom Roten Bill, aus dem Meer fischen. Denn der weiß von einer Insel voller Gold.

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Mick und Mo im Wilden Westen

Für Mick und seinen Stoffgorilla-Freund Mo warten die spannendsten Geschichten direkt unter der Matratze. Ab unters Bett und "Yee-haw"!

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Mick und Mo im Weltraum

Für Mick und seinen Stoffgorilla-Freund Mo ist der Weg zur nächsten aufregenden Reise nur ein ganz kurzer. Diesmal wartet unterm Bett ein Raumschiff.

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Lilli und Flosse

Zwei Nixlinge, ein vegetarischer Riesenkrake und ein kleiner, dicker Leuchtfisch erleben das Unterwasser-Abenteuer ihres Lebens. Ob sie dem gigantischen Aquarium der fiesen Schnorchels entkommen?

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Sonne, Strand und ganz viel Meer

Dünenschweine, Nixen und geheimnisvolle Flaschenpost: Sommertage am Strand sind bunt und aufregend und viel mehr als nur Sandburgen bauen und in der Sonne brutzeln.

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Die Glücksfee

Lukas Besenbein bekommt Nachhilfe im Glücklichsein. Von einer echten Glücksfee. Lukas ist ein harter Brocken, ein richtiger Miesepeter. Aber Pistazia ist nicht nur irgendeine von dreitausenddreihundertdreiunddreißig Glücksfeen. Sie ist die Allerbeste.

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Wo das Glück wächst

Maries Familie zieht um. Raus aus der Stadt, rauf aufs Land. Marie fühlt sich fremd. Alles ist fremd. Auch Fritz. Bis er Marie den Glücksbaum zeigt.

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Der verlorene Engel

Kann man seinen Schutzengel verlieren? Oh ja, er haut ab. Wegen Überarbeitung. Dashs beste Freundin Paula hat ihren ausgerechnet in der Stadt der Engel überstrapaziert. Aber Dash und Grant suchen ihn schon.

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