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Cornelia Funke

Das ist Cornelia

Name Cornelia Funke

Geburtstag 10. Dezember 1958

Sternzeichen Schütze

Augenfarbe Blau

Haarfarbe Blond

Länge 1,78 m

Mein Motto Oh, da sollte man eigentlich nicht nur eins haben, oder? Eins ist sicher: Trau dich, Cornelia! Dann: Versuche, die Welt etwas besser zu machen, und ... pflege die folgenden Eigenschaften: Mitgefühl, Mut, Dankbarkeit.

Meine Hobbys Lesen, lesen, lesen , zeichnen und malen, stricken und reisen

Lieblingsfarbe Rot und Blaugrün

Lieblingsgetränk Ein Espresso am Morgen, einer am Mittag, einer am Nachmittag (ich liebe, dass das in Neuseeland und Australien 'Short Black' heißt), sonst Tee mit Zitrone, Orangensaft, Arnold Palmer (Eistee mit Limonade)

Lieblingstier Frösche, Lemuren, Vögel aller Art, Hunde, Pferde, Fledermäuse, Eichhörnchen, Schildkröten ... kurz, eigentlich alles, was kriecht, schwimmt, trabt ...

Lieblingspflanze Oh, da gibt es viele! Die Akelei, zum Beispiel, dann gibt es einen chinesischen Busch, von dem sich die Kolibris in meinem Garten magisch angezogen fühlen. Die Seerosen in meinen Teichen, die alten Rosen mit ihrem Duft, aber auch Kräuter wie Thymian, Kamille, Minze ... Ich bin sicher, in einem früheren Leben war ich eine Hexe, denn ohne Pflanzen könnte ich nicht leben. Und natürlich rede ich auch mit ihnen

Lieblingsschreibgerät Mein Montblanc Rollerball Pen

Lieblingsschreibfarbe Meist Schwarz und Grün, aber Rot ist auch nicht schlecht. Bin kein Blau-Mensch.

Lieblingsschriftart Meistens 'Times New Roman' und für Überschriften 'Edwardian'.

Lieblingstageszeit Der frühe Morgen und die Abenddämmerung

Lieblingsbuch "Der König auf Camelot" von T. H. White

Lieblingsgedicht "Listen to the mustn'ts" von Shel Silverstein (aber ich liebe viele, viele Gedichte!)

Lieblingsessen Kartoffeln und Kartoffeln und Kartoffeln

Lieblingskleidungsstück Schwarze Jeans und schwarzes T-Shirt

Lieblingsinsel Orcas Island

Lieblingsmusikinstrument Oboe

Das schiebe ich immer wieder auf Alle Arbeit, die nicht kreativ ist.

Als Tier wäre ich wohl ... ... hoffentlich ein Vogel.

Wenn ich mir wie die Indianer ein Schutz- / Totemtier aussuchen könnte, dann wäre das ... Oh, das sucht man sich nicht selbst aus! Das Totemtier kommt zu einem, oder? Ich glaube, ich habe nicht jeden Tag dasselbe, aber besonders schätze ich den Kolibri, oder Hummingbird, wie er hier heißt.

Das finde ich eklig Austern und Muscheln (zum Essen)

Was ich gar nicht gern tue Shoppen gehen - sooooo langweilig

Das ist eine Sünde wert Eiscreme mit Cookie Dough

Mein "dunkles" Geheimnis Ungeduld mit allem, was ich nicht gern tue. Viel zu viel Espresso und Eiscreme, kann überhaupt nicht kochen und bin eine Katastrophe in den meisten Sportarten.

Meine größte Angst Bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr hatte ich eine Riesenangst vor Spinnen . Dann wurde ich Besitzerin eines Hühnerstalls. Der war bevölkert mit Spinnenhorden, so dass mir nichts anderes übrig blieb, als meine Angst zu überwinden, wenn ich nicht wollte, dass meine Hühner verhungern. Die Angst verschwand einfach mit der Zeit und heute kann ich sogar mit den Schwarzen Witwen in meinem Garten leben. Es gibt kaum ein besseres Gefühl, als einer Angst zu begegnen und einfach durch sie durch zu gehen. Ich habe allerdings nach wie vor Angst vor tiefem Wasser, weil ich eine sehr schlechte Schwimmerin bin. Ansonsten bin ich ziemlich furchtlos

Drei Dinge, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde Drei Freunde

Was ich überhaupt nicht leiden kann Menschen, die den Erfolg eines Lebens an Geld oder Macht messen, Mitleidslosigkeit in jeder Form.

Das schönste Ereignis in meinem Leben Es gibt zu viele, um eins zu nennen. Jedes mal, wenn mir Menschen begegnen, die in meinen Geschichten Zuflucht finden, ist das ein unbeschreibliches Erlebnis. Anders wunderbar, als das Erlebnis, meine Kinder zum ersten Mal im Arm zu halten oder jetzt zu erleben, wie sie die Flügel spreizen. Aber auf diese andere Art ebenso unvergesslich. Jede einzelne Begegnung mit Fremden in aller Welt, die in meinen Worten zu Hause sind.

Mein größter Held Hab' ich nicht. Die großen Helden sind meiner Meinung nach nicht berühmt. Mein Lieblingsheld in der Literatur: Inigo Montoya aus William Goldmans "Die Brautprinzessin".

Meine Kraftquelle Die Welt mit all ihren sichtbaren und unsichtbaren Wundern, sehr gute Freunde, alles was kreucht und fleucht und wächst und ein paar sehr freundlich gesinnte Götter oder-und Engel, die zur Seite stehen, wenn all das mal nicht reicht.

Wenn ich entspannen möchte, dann ... ... stricke ich und seh' mir eine meiner Lieblingsfernsehserien an. Oder ich male und höre dabei Musik ... oder gehe mit Freunden aus.

Wenn ich ein Zauberding aus der Spiegelwelt besitzen könnte, dann ... ... ein Fell wie Fuchs oder, noch besser, einen Kamm, der mich in einen Vogel verwandelt!

Wenn ich nicht Autorin wäre, dann ... ... würde ich mich im Umweltschutz engagieren und wäre gern ein zweiter Sir David Attenborough

Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, dann ... ... würde ich mir ein Stück von Shakespeare ansehen, in dem er selbst mitspielt, Heinrich Heine treffen, Mozart und Henry Purcell, Rodin beim Meisseln zusehen, mir die Akropolis ansehen, als sie noch bunt war ... und in die Zukunft fliegen, so weit, dass ich andere Planeten besuchen kann.

Wenn ich eine Figur aus meinen Büchern hinauslesen könnte ... ... dann würde ich Jacob aus der Spiegelwelt herauslesen und Fliegenbein aus Drachenreiter (und Lung natürlich!)

Wenn ich mich in eins meiner Bücher hineinlesen könnte ... ... dann würde ich mich hinter den Spiegel lesen, und dort wäre ich eine Gestaltwandlerin wie Fuchs.

Ich liebe meinen Beruf, weil ... ... ich einfach das tun kann, was ich am allerliebsten tue: Geschichten erzählen. Und ich kann in den Geschichten in Länder und Welten reisen und Wesen treffen, die ich im realen Leben vielleicht nie kennengelernt hätte und Dinge erleben, von denen ich schon lange träume (z.B. auf Drachen reiten) ...

Ich wünsche euch ... ... dass ihr das Leben jeden Tag aufs Neue lebt. Und nie vergesst: Es ist die Vorstellung, nicht die Probe.

Cornelia Funke