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Alina Sawallisch

Auch der Mond wirft Schatten

Kapitel 1: Mena

„Ich brauch dringend was zu trinken!“ Ihr Hals war trocken und sie war schweißgebadet von der dicken Luft in dem Club. „Welche Richtung muss ich einschlagen, um zur Bar zu kommen?“ Etwas desorientiert reckte sie den Hals und stellte sich auf die Zehenspitzen. Vergeblich versuchte sie in dem Schummerlicht etwas Tresenartiges auszumachen. Der Typ, mit dem sie dort war, zeigte in eine Ecke des Schuppens. Dankend nickte sie ihm zu und drängelte sich durch die verschwitzten Menschen um sie herum. Die Musik dröhnte immer noch laut von der Bühne, doch die Menschenmenge war hier hinten ruhiger. Hier tanzten sie nicht wie die Bekloppten, sondern genossen lieber das Spektakel aus sicherer Entfernung. Ihr Adrenalinpegel sank wieder etwas und auch ihr Herz fühlte sich nicht mehr an, als ob es in ihrer Brust explodierte. Es roch nach Schweiß und Zigarettenrauch, als sie sich durch die klebrigen Leiber zwängte. Es war ihr egal, diese Szene war ihr zu Hause. Es interessierte sie nicht, ob ihre Haare ihr nass im Gesicht hingen oder ob ihr dunkler Lidschatten verwischt war. Warum auch? Sie war hier, um der Musik zu lauschen.

Musik war schon immer ihr Zufluchtsort gewesen. Jede Emotion in ihrem Körper brachte sie durch Musik zum Ausdruck. Wut, Freude, Trauer, Verzweiflung, aber am meisten Leidenschaft. Musik brachte in ihr ein Feuer zum Lodern, welches mit jeder Note anzuschwellen schien. Sie fühlte die Akkorde mit jeder Zelle ihres Körpers und sog sie auf. Egal ob ein Lied nun impulsiv oder verhalten war, es weckte in ihr einen Zustand der Ruhe und Behaglichkeit. Lieder sind wie Orte, an die man zurückkehren kann, wenn einem danach ist, wie Freunde, die einem die geforderte Geschichte immer und immer wieder erzählen, ohne dabei an Emotionen zu verlieren. So fühlte sie sich auch diesem Club sehr verbunden, weil er sie an vergangene Momente erinnerte und sie immer wieder, wie durch ein Fenster, in die Vergangenheit blicken ließ. Sie duckte sich an einem Kerl mit zwei Biergläsern in der Hand vorbei zur Bar.

Das rötliche Licht ließ sie schwindeln. Sie ließ ihre feuchte Handfläche über den kalten Tresen gleiten. Die Kälte durchzuckte sie wie ein Stromschlag. Mit zusammengekniffenen Augen sah sie sich suchend nach dem Barmann um. Er unterhielt sich gerade angeregt mit seiner Kollegin. Ungeduldig klopfte Mena mit ihren schwarz lackierten Fingernägeln auf die kalte Edelstahlplatte. Ihre Kehle war wie ausgetrocknet und ihre Zunge klebte an ihrem Gaumen. Vergeblich versuchte sie, etwas Spucke zusammen zu kriegen. Sie hatte das Gefühl, überhaupt nicht bestellen zu können, weil ihre Stimme irgendwo ihren Hals abwärts verpuffte und sich in nichts als warme Luft auflöste. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie, wie der Typ hinter der Bar sie bemerkte und auf sie zu kam. Schnell räusperte sie sich und brachte ein Quietschen heraus. Ihre Stimme funktionierte also noch. „Na was darf's für dich sein?“ Er sah sie mit einem Lächeln in den Mundwinkeln an. Mena wuschelte sich unbewusst durch ihre kurzen braunen Haare und zupfte das fliederfarbene Tuch auf ihrem Kopf zurecht. „Ehm… ich hätt' gern ein Bier!“ nuschelte sie und griff in ihre Hosentasche, um nach Geld zu kramen.

Sie wusste, dass sie gut bei Männern ankam, aber sie legte es nie darauf an. Es war stets der forschende Blick in ihren grauen Augen und das offene Lächeln, welches sie zur Schau trug, was sie für Männer interessant machte. Sie war nicht das klassisch hübsche Mädchen, nach dem man sich auf der Straße umdreht ohne nach dem Charakter zu fragen. Mena war intelligent, aufgeweckt, mit hohen Wangenknochen und einem Blick, welcher sich in den Kopf brennt und einen nicht mehr loslässt, selbst wenn man schon lange nicht mehr in ihre Augen guckt. Sie fühlte den zerknitterten Schein zwischen ihren Fingern. Ihre Hose klebte an ihr wie der Rest ihrer Klamotten. Umständlich versuchte sie, den Schein aus der Hosentasche zu wenden. Sie hörte das Klirren der Bierflasche auf dem Tresen. Hastig zog sie den Schein samt Innenfutter ihrer Tasche aus ihrer Jeans und klatschte ihn gestresst neben die Flasche. Sie sah, wie der Barmann ihr amüsiert dabei zusah, wie sie das Futter in die Tasche zurückstopfte. Verärgert über seine Schadenfreude schnappte sich Mena das Bier. Ihr Wechselgeld sammelte sie, ohne den Kerl noch eines Blickes zu würdigen, ein und drängte sich zurück in die Menge.

Kapitel 2: Floyd

Sofort schlug ihr erneut ein Schwall feucht heißer Luft entgegen. Für den Bruchteil einer Sekunde taumelte sie nach hinten. Sie konnte noch nicht wieder zurück nach vorne. Ihr Kreislauf protestierte zu stark gegen die Saunaverhältnisse an. Mena presste sich ihr kühles Bier gegen die Stirn und nahm eine nackte Wand ins Visier. Die Menge lockerte sich auf und sie konnte ohne zu drängeln zwischen den Leuten hindurch schlüpfen. Auch die Luft war hier hinten wesentlich besser. Sie zog die klare Luft in ihre Lungen und merkte wie ihr Körper sich entspannte. Ihre Schultern, welche sie die ganze Zeit verkrampft nach oben gezogen hatte, sanken wieder an die gewohnte Position. Sie ließ den Kopf kreisen und auch ihr verspannter Nacken schien sich zu lockern. Die Wand war aus kaltem Stein und dankbar ließ Mena sich an ihr zu Boden sinken. Ihre Beine im Schneidersitz von sich streckend durchströhmte sie der Bass der Basedrum. Sie nahm einen großen Schluck von ihrem Bier und schloss die Augen. Es fühlte sich an als ob ihr Herzschlag sich dem Bass anpasste. Als ob sie eins wurde mit dem vibrierenden Steinboden unter sich. Das flackernde Licht formte vor ihren verschlossenen Augenlidern wabernde Formen die ineinander flossen und ihren Kopf im Takt mitnicken ließen.

Im nachhinein wusste sie nicht, wie lange sie so dort gesessen hatte, aber irgendwann mischte sich in ihren Trancezustand das penetrante Gefühl der Beobachtung. Wiederwillig schlug sie die Augen auf. Der Raum vor ihr brachte sie so schmerzhaft schnell wieder in die Realität zurück, dass ihre Augen im ersten Moment schmerzten. Sie spürte immer noch den Blick auf sich und wandte leicht den Kopf. Er bemerkte ihren Blick und sah schnell zu Boden. Seine dunklen Haare verbargen seine Augen. Sie kniff die Augen zusammen und sah ihm direkt ins Gesicht. Sie kannte ihn irgendwoher. In ihrem Kopf schwirrten Szenen in denen sie das bekannte Gesicht suchte. Sie sah wie er sich auf die Lippe biss und leicht den Kopf wieder anhob. Als er ihr plötzlich direkt in die Augen blickte zuckte sie leicht zusammen. Sofort wusste sie wer er war. Schon beim ersten Mal als sie ihn gesehen hatte, hatten sich seine intensiv grünen Augen in ihren Kopf gebrannt. Auch wenn sie sie dort nur kurz hinter der Sonnenbrille hatte vorblinzeln sehn.

Ungefähr eine Woche war das nun her, seitdem er und sein Vater in das Haus neben dem ihrigen eingezogen waren. Mena hatte grade im Garten gesessen und Gitarre gespielt, als der graue Transporter vor ihrer Tür hielt. Natürlich wusste sie, dass das Haus verkauft worden war, aber nicht an wen. Niemand wusste es so genau. Es hieß „irgend eine Familie aus dem Süden“ habe das Haus gekauft. Aus dem Süden… warum sollte man aus dem Süden in diese dreckige Vorstadt ziehen? Sie beobachtete, wie die Fahrertür sich öffnete und ein Mann mitte vierzig aus dem Wagen stieg. Er rieb sich die Beine als ob sie von der langen Fahrt schmerzten und sah sich mit ausdruckslosem Gesicht um. Er sah auch an Mena vorbei ohne jegliche Regung zu zeigen.Er erinnerte sie an einen Mann aus einem Mafioso Film, welcher ohne mit der Wimper zu zucken jemanden eiskalt von hinten ein Messer in den Rücken jagte. Die Beifahrertür ging auf und ein Junge vielleicht 1-2 jahre älter als sie, schob sich mit gesenktem Kopf vorne an dem Wagen vorbei. Er trug, genau wie jetzt auch, eine schwarze Jeans und einen grauen Kaputzenpullover mit einer abgenutzten Lederjacke drüber. Ihr Blick blieb an ihm heften. Sein dunkles Haar fiel ihm in die Stirn, er fuhr kurz mit seiner Hand an seinem, mit Bartstoppeln bedecktem, Hals entlang bevor er sich neben seinen Vater stellte und genau wie er die Häuser schweigend musterte. Genau dort sah sie zum ersten mal seine grünen Augen, die kurz über seine Sonnenbrille zu ihr herüber schauten.

Keine Frau stieg aus dem Wagen, und auch die Möbel, die sie im Laufe des Tages in ihr neues Haus schafften, waren nur sehr wenige. Es waren kaum mehr als ein antik aussehender Sessel und zwei Matratzen zum schlafen.Seitdem hatte Mena die beiden nicht mehr gesehen. Eine ganze Woche lang, obwohl sie fast Tür an Tür wohnten. Und jetzt traf sie ihn hier, neben ihr auf dem Boden sitzend in irgendeinem Musik Club. Sie merkte wie ihr die Hitze in den Kopf schoss, als sie realisierte, dass sie ihn regelrecht anstarrte. Sie musste etwas sagen. Hastig hielt sie ihm ihre schweißkalte Hand hin.

„Hi! Ich bin Mena! Ihr seid in das Haus neben uns gezogen!“ ratterte es aus ihrem Mund. Er sah auf ihre Hand. Sein Gesicht unbewegt. In ihr kam Unbehagen auf und sie fühlte sich kindisch ihm die Hand entgegenzustrecken! Einen langen Atemzug lang passierte nichts. Die Welt schien still zu stehen, ihr Gehirn gab ihrem Körper schon den Befehl die Hand zurück zu ziehen, als er sie doch noch ergriff. Seine Hand war warm, fast zu warm, sie schien die ihre zu auszutrocken. Er sah ihr fest in die Augen und sagte: „Mein Name ist Floyd!“ Ohne Emotionen, ohne ihr ein einziges Lächeln zu schenken. Mena schien die Luft weg zu bleiben. Er ließ ihre Hand los und stand auf. Ohne sie anzusehen sagte er: „Man sieht sich!“ und ging.

Kapitel 3: Bei Nacht sind alle Katzen grau

Sie lag in ihrem Bett und starrte an die Decke. Das Licht hatte sie schon vor einiger Zeit ausgeknipst aber schlafen konnte sie trotzdem nicht. Sie wälzte sich von einer Seite zur anderen und dachte nach. Sie ärgerte sich über sich selber, weil sie sich nicht eingestehen wollte, dass sie ununterbrochen an Floyd dachte. Warum war er so abweisend gewesen? Wieso konnte er sich nicht einfach mit ihr unterhalten? Fand er sie wirklich kindisch? Und warum zu Teufel sah sie immer noch seine Augen in ihren Gedanken? Viel zu viele Fragen, die immer wieder an ihrer Schlafzimmerdecke wie Bilder vorbeizogen. Sie hielt es nicht mehr aus. Mena setzte sich in ihrem Bett auf und rieb sich die müden Augen. War ihr Stolz denn so schnell zu verletzten? Sie schlug sich leicht gegen die Stirn: „Ich muss damit aufhören! Was interessiert mich eigentlich was der Kerl über mich denkt?“

Sie schwang die Beine aus dem Bett und tappste barfuß über das kalte Pakett rüber zu ihrem Fenster. Sachte zog sie die Gardine ein Stück zur Seite. Draußen war es dunkel, dunkel grau. Wie immer. Hier gab es nur sehr wenige Nächte im Jahr, an denen die Wolkendecke aufriss und man einen Blick auf die darüber liegenden Sterne werfen konnte. Mena öffnete sachte das Fenster, um nicht zu viel Lärm zu machen. Ihr Vater hatte nur einen sehr leichten Schlaf und wenn er um den gebracht wurde, war er ziemlich leicht reizbar… ihr Vater war sowieso ziemlich leicht reizbar. Er arbeitete als Bauleiter auf dem Bau und stand dort, wenn man ihrer Mutter Glauben schenken wollte, sehr unter Druck wegen seines fortgeschrittenen Alters. Er ging früh aus dem Haus und kam spät wieder. Es war nicht schwer ihm aus dem weg zu gehen, wofür Mena innerlich sehr dankbar war. Wenn sie ihn mal zu Gesicht bekam, dann war er betrunken und agressiv. Sie wollte ihn gar nicht besser kennen.

Die kalte Nachtluft wehte ihr entgegen. Ein angenehmer Schauer lief über ihren Rücken und sie lehnte sich noch ein Stück weiter hinaus in die stille Nacht. Bei Dunkelheit war ihr Heimatort ja gar nicht so hässlich. Sie sah sich um. Die Strommasten an der Straßen, der runter getretene Maschendrahtzaun, der eigentlich mal zum fernhalten von Eindringlingen auf das stillgelegte Fabrikgelände gedacht war, die Straße mit den Schlaglöchern, die schon seit 3 Jahren hätte überholt werden sollen... Naja, fast nicht hässlich… sie ertappte sich dabei, wie sie an der Häuserreihe vorbei, rüber zu dem Haus, wo er eingezogen war, sah. Was er grad wohl macht? Fragte sie sich. Dann schüttelte sie über ihre eigene Dummheit den Kopf „Er schläft natürlich, sind ja nicht alle so bekloppt wie du!“ nuschelte sie und schloss leise wieder das Fenster.

Unschlüssig stand sie in ihrem Zimmer und überlegte, ob sie sich wieder ins Bett legen sollte oder nicht. Sie entdeckte im Schummerlicht ihren Discman auf ihrer Cd-Sammlung liegen. Musik hatte sie schon immer abgelenkt, warum also nicht jetzt? Sie schnappte sich eine ihrer  ruhigeren Cds und ließ sich mit dem Discman zurück auf ihr Bett sinken. Sie döste ein. Vor ihrem inneren Auge begann ein Traum sich auszubreiten. Er verschluckte die Schwärze um sie herum und ließ die Musik zur Grundlage ihrer Fantasie werden.

Sie sah ihr Haus. Sie stand auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Doch etwas war anders. Sie sah das bekannte aus einer ungewohnten Perspektive. Sie war klein und ihr Blick huschte hektisch hin und her. Ohne es zu kontrollieren lief sie auf ihr Haus zu. Sie war kaum größer als eine Ratte, der Straßenbreite nach zu urteilen. Immer näher kam sie ihrem Haus und immer höher ragte es in den Himmel. Doch sie rannte an ihm vorbei. Dieser Körper gehörte ihr nicht. Sie sah nur durch seine Augen was geschah. Vor dem neuverkauftem Haus blieb der Körper, in dem sie als blinder Passagier mitfuhr, stehen und schien zu wittern. Das Blickfeld wechselte zu ihrem Haus zurück. Zu ihrem Fenster. Sie sah sich Selbst dort oben am Fenster stehen, genau so wie sie es getan hatte bevor sie eingeschlafen war.

Schweißgebadet saß Mena in ihrem Bett ihr Discman neben ihr. Helles Morgenlicht sickerte durch die Gardinen in ihr Zimmer. Es war Sonntagmorgen.

24 Kommentare

Alina Sawallisch am 21. April 2017

Joanna das freut mich total! Das Buch wird wohl wirklich "Auch der Mond wirft Schatten" heißen, aber bis zum Frühling 2018 dauert es ja leider noch ein wenig. Ich hoffe dann hast du immer noch Interesse an meiner Mena Liebe Grüße und es ist so schön eure positiven Kommentare zu haben! Danke, danke, danke

Joanna am 21. April 2017

Cool! Wie heißt dein Buch denn? Ich wurde gerne mehr von dir lesen

Alina Sawallisch am 10. April 2017

Oh Gott, ich bin so aufgeregt: Mein Buch wird 2018 im Frühling nun wirklich erscheinen! Und hier hat alles begonnen Ich danke euch für eure lieben Worte und die Ermutigungen. Ohne euch wäre ich vielleicht niemals so weit gekommen. Danke, danke, danke

Ist das aufreeegend, Alina Herzlichen Glückwunsch von Insa und Gästy

Linnea am 26. November 2016

Es sind zwar schon drei Jahre vergangen, seit du deine Geschichte hier hochgeladen hast, trotzdem will ich dir sagen, dass ich deine Geschichte supertoll finde! Du schreibst wie ein Profi Ich wünschte, ich könnte so schreiben wie du Viele Grüße von deinem neuesten Fan

Sommerblume am 16. November 2016

Wow. Echt klasse.

Max (kein echter Name) am 28. April 2015

Schprachlos !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Johanna am 11. Januar 2015

Wow, wie kannt du so unglaublich gut schreiben? Bitte schreib weiter, ich glaube ich sterbe wenn die Geschichte abgebrochen wird!

Aralc am 25. Juli 2014

voll gut

Dayrus am 11. Mai 2014

Schon ganz cool.. Vor allem der Anfang

Eline am 7. März 2014

Du schreibst ja wie ein Profi! Das ist unglaublich!!! Du musst unbedingt weiterschreiben. Hat der Traum eine Bedeutung? Ich kenne niemanden, der so gut schreibt wie du (bis auf so total berühmte Autoren, aber die zählen nicht). Deine Geschichte ist eine, die man unbedingt weiterlesen will. Schreib weiter!!! Eline

larajoy baur am 4. März 2014

Diese Story war so cool das du einfach weiter schreiben musst mein Buch ist bestimmt nicht so gut wie deins doch ich hoffe wenigstens halb so gut. Also großes Kompliment und mach weiter so. Deine Lara Joy.

Lilli am 24. Januar 2014

Die Geschichte ist toll.

Sabine am 1. Januar 2014

Wunderbar! Mach weiter so mit den Adjektiven und den Gedanken!

anuk am 22. Dezember 2013

Pass auf mit Wortwiederholungen und überflüssigen "Anhängseln". Manchmal ist der Satzbau etwas unübersichtlich aber ansonsten schließe ich mich dem Lob an. Vor allem der Anfang ist ausgesprochen beeindruckend ! LG Anuk

emma.mississippi am 10. Dezember 2013

haaammaaaaaaaaa *_____* das ist voll cool

Schneewittchen am 1. Dezember 2013

Ohja, ich mag deine Idee...Du kannst gut schreiben, es gefällt mir, wie du immer so viele beschreibende Adjektive einbaust. Ich dachte, langsam würde ich Viele von corneliafunke.de kennen, aber wenn ich die vielen unbekannten Namen sehe... Dauert wohl noch eine Weile hehe Schönen 1.Advent und liebe Grüße von Schneewittchen

Sophie am 12. November 2013

Deine Idee ist richtig klasse!!! Schreib bald weiter!

Rosalba am 27. Oktober 2013

Die Idee ist total cool, ich hoffe du schreibst bald weiter.

Franziska am 25. Oktober 2013

Das ist echt genial. Ich liebe deine Beschreibungen

Sophie am 3. Oktober 2013

WOW toll so will ich schreiben können schreib zwar grad an einem Buch aber sowas is noch nich drinnen!! Ich LIEBE das was du da geschrieben hast, weiter so

Mister X am 17. September 2013

Diese Story, wie schaffst du das nur

Stella am 21. August 2013

Das gefällt mir AUSGEZEICHNET!! Wirklich! Großes Lob!

Ella am 18. August 2013

Oh, ja! Schreib weiter! Ich war richtig gefesselt von der Story Lg eure Ella

Elena am 17. August 2013

Ich liebe deinen Schreibstil <3 Bitte schreib weiter!