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Fliegenbein

Das Gespenst im Gymnasium

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Kapitel 1: Das Gespenst im Gymnasium

Hallo zusammen, in der Schule sollten wir bei einem Wettbewerb etwas zu unserem Skelett (das echt ist) erfinden. Ich hab teilgenommen und etwas gewonnen, aber es waren nur 20 Teilnehmer und deswegen würde ich gerne euer Feedback hören. Euer Fliegenbein

Es war Nacht in der Stadt. Einige Kirchen schlugen Mitternacht und, wenn man einmal vom Autolärm absah, war es doch relativ ruhig. In einem Stadtviertel stand still und verlassen das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium. In einem der Biologieräume öffnete sich auf einmal die Tür eines Schrankes. Wäre jemand hier gewesen, hätte er sich vielleicht gefragt, wieso in einem menschenleeren Gebäude plötzlich eine Schranktür offen wäre. Nehme man an, ein Naturwissenschaftslehrer wäre dort, so hätte dieser ganz bestimmt gewusst, wer oder was in dem Schrank war. Nämlich das echte Skelett des Gymnasiums. Es hieß Howard. Howard und nichts weiter. Was jedoch kaum jemand wusste, war, dass Howard nicht einfach ein langweiliges Schul-Skelett war, sondern, dass sein Geist jede Nacht nach Mitternacht in der Schule herumspukte. Wenn zum Beispiel die Chemielehrer sich darüber aufregten, dass die Wasserhähne aufgedreht waren, sodass, falls man das Wasser anmachte, jenes über den ganzen Tisch hinweg spritzte, war dies keiner der Schüler gewesen, zumindest nicht immer, sondern Howard. Solche und ähnliche, zwischendurch auch fiesere, Streiche pflegte Howard der Schule zu spielen. Einmal in der Woche, jeden Freitag, bekam Howard sogar Besuch. Von einem Geist vom Zentralfriedhof, Wilhelm Hittorf, nach ihm war das Gymnasium schließlich benannt worden und als Howard vom Uniklinikum hierher gewechselt hatte, war Wilhelm Hittorf sehr erleichtert gewesen, dass ein vernünftiger Geist auf die Schule aufpasste. Na ja, was man so vernünftig nennt, denn Geister sind alle im Grunde sehr albern. Howard betrachtete sich selber als sehr anständig, was aber auch stimmte, wenn man es nach Geistermaßen betrachtete.

Da heute mal wieder Freitag war, wollte Howard noch einiges vorbereiten, bevor Wilhelm kam. Sie setzten sich immer sehr gerne in das Zimmer des Schuldirektors, wo sie von seinen Süßigkeiten naschten, sich einen Blick in sämtliche Aufzeichnungen der Woche gönnten und einige Sachen absichtlich an einen anderen Ort legten. Keiner der beiden betrachtete dies als Ärgern, im Gegenteil, Wilhelm sah dies als sein Recht an, vor allem was die Süßigkeiten betraf, und Howard dachte, wo sie ihn von seinen Freunden in der Rechtsmedizin getrennt hatten, da könne er wohl in seinem neuen Zuhause einige Kleinigkeiten verändern. Howard sah auf die Uhr. Es war erst zehn Minuten nach Mitternacht. Normalerweise kam Wilhelm immer so gegen eins, da er ebenfalls erst Mitternacht aktiv wurde und dazu musste er auch noch den langen Weg hinter sich bringen. Howard schlug den Weg zum Direktorat ein. Der Schulleiter versuchte nämlich immer den Süßkram zu verstecken, da er vermutete, jemand aus seinem Kollegium würde ihm die ganze Zeit die Schokolade weg futtern. Howard war einmal eine ganze Stunde damit beschäftigt gewesen, die Schale zu finden, bis er sie schließlich, mit Wilhelms Hilfe, im verschlossenen Schrankfach entdeckt hatte. Offenbar waren dem Direktor die Verstecke ausgegangen, denn diesmal fand Howard sie mal wieder im Lampenschirm. Er verstand nie, wie man eine volle und vor allem schwere Süßigkeitenschale in einem Lampenschirm verstecken konnte und wieso man es immer und immer wieder versuchen musste (Howard war ein sehr intelligenter Geist und normalerweise sind Gespenster nicht nur albern, sondern auch dämlich). Anscheinend hatte der Schulleiter die Glühbirne herausgeschraubt und Magnete benutzt um die Schale damit zu befestigen. Howard lachte, denn obwohl es ab und zu lästig war, dass man immer suchen musste, machte es dennoch Spaß. Er beschloss noch eben im Sekretariat vorbeizuschauen und gegen den Drang, Unordnung in die ganze Ordentlichkeit zu bringen, beherrschte Howard sich und ließ die Finger sowohl von den Blumenvasen als auch von sämtlichen Schränken und Regalen. Nach einigen weiteren Rundgängen traf endlich Wilhelm im Haupteingang ein. „Endlich kommst du“, empfing ihn Howard. „Mein lieber Howard, ich bin pünktlich auf die Minute, wenn nicht zu früh“, verteidigte sich Wilhelm und deutete auf die Uhr über dem Vertretungsplan. Howard musste mit zerknirschter Miene feststellen, dass sein Freund Recht hatte. „Ich weiß, ich weiß“, sagte er deshalb. „Ich freue mich doch immer so auf unsere Verabredung.“ „Danke, mein Freund“, erwiderte Wilhelm.

Kapitel 2: Geisterverwüstung

Zuerst gingen die zwei Geister, wie sie es immer taten, ein Stück die Treppe zu den Klassenräumen der Fünf- und Sechstklässler hinauf, um das Bild von Wilhelm zu betrachten. Wilhelm bezauberte es immer noch, wie gut man ihn getroffen habe (Howard sagte es zwar nie, er fand aber, dass Wilhelm längst nicht so mürrisch aussah). Danach gingen sie wieder in das Zimmer des Schulleiters. „Sag mir“, begann Wilhelm. „Wo hat unser cleverer Direktor diesmal die köstlichen Süßigkeiten versteckt?“ „Im Lampenschirm“, antwortete Howard. „Man glaubt nicht auf welche Ideen man manchmal kommt. Ich habe ihm aber freundlicherweise die Glühbirne wieder hineingedreht.“ „Guter Junge“, sagte Wilhelm anerkennend, während sie das Zimmer betraten. „Es hat sich nicht verändert“, stellte Howard fest. „Doch. Die Blumenvase steht jetzt auf der Fensterbank“, bemerkte Wilhelm, der mitgekriegt hatte, dass Howard versucht hatte, ihn reinzulegen. „Stimmt“, lachte Howard und setzte sich schwungvoll auf den Gästestuhl. Wilhelm stand natürlich der Direktorensessel zu. Gemeinsam durchsuchten sie die Süßigkeiten und fanden ihre Lieblingssorten. „Howard, du hast nicht zufällig schon ein bisschen verwüstet?“, fragte Wilhelm, während er einen Schokoladentaler lutschte. Howard schluckte sein Karamell herunter und entgegnete empört: „Ich bitte dich! Es macht viel mehr Spaß zu zweit Verwüstung zu stiften.“ „Dann ist ja gut“, sagte Wilhelm und stand auf. „Komm, wir nehmen uns noch zwei, drei süße Sachen mit und gehen spuken. Obwohl … ich denke fünf können auch nicht schaden.“ Howard grinste schelmisch und stand auf. „Ich liebe spuken!“, rief er als sie auf den Flur hinaus schwebten. Zuerst nahmen sie sich die Biologieräume im Erdgeschoss vor. Dort entdeckten sie doch tatsächlich eine Flasche Cola im Lehrerpult. Wahrscheinlich hatte man die irgendeinem Schüler abgenommen. Ausnahmsweise erlaubten sie sich die Flasche auf dem ersten Tisch auszukippen. Dafür ließen sie die Nebenräume ohne Verwüstung zurück, besichtigten sie dennoch. Wilhelm fand die Mäuse unglaublich süß, sodass Howard seinen Freund regelrecht wegzerren musste. In dem Klassenraum der 5C machten sie wieder ein bisschen Blödsinn. Howard ließ das Waschbecken volllaufen und Wilhelm malte einen Smiley nach dem anderen an die Tafel. Dann machten sie einen Gang durch den Oberstufentrakt. Nur ab und zu bemalten sie die Tafel oder machten Waschbecken voll. Ihr, zumindest Howards, Ziel war, im neuen Musikraum Wasser zwischen die Tasten des Klaviers zu schütten. Wilhelm fand dies so lustig, dass er fast keine Luft mehr kriegte. Als sie wieder unten waren, gingen sie durch die Computerräume und Klassenzimmer der Mittelstufe. Im Klassenraum der 7B versteckten sie Eimer und Wischer der Putzfrauen im Schrank, sowie sämtliche Kreide hinter dem Vorhang. „Wo gehen wir jetzt hin?“, fragte Wilhelm, der gerade richtig viel Spaß hatte. „Wie wäre es mit dem Raum der Bigband?“, schlug Howard vor. „Da könnten wir wieder so richtig schaurige Lieder spielen.“ Wilhelm lachte laut und stimmte zu. Wie gedacht, so getan und die zwei hielten sich den ganzen Rest der Nacht in dem Raum auf. Bis sie hörten, wie der Hausmeister die Treppe hinunterkam. „Er will nur nach dem rechten sehen“, wisperte Howard. „Ich muss sofort weg“, sagte Wilhelm panisch. „Klar, ganz ruhig“, beruhigte ihn der andere und Howard schlüpfte aus der Tür. Einige Sekunden später erschien er wieder und verkündete: „Du kannst gehen, der Hausmeister ist ausgesperrt.“ Wilhelm kicherte vergnügt und rannte mit seinem Freund zurück zum Vertretungsplan. „Bis nächste Woche“, verabschiedeten sie sich und Howard begleitete Wilhelm noch bis zum Schultor. „Wie kommst du überhaupt nach Hause?“, fragte er. Ihm war nie in den Sinn gekommen, zu fragen, wie sein bester Freund auf seinen Friedhof kam. Wilhelm deutete auf ein klappriges, altes Fahrrad. Howard sah sofort, dass es ein Geisterfahrrad war. „Ah“, bemerkte Howard also nur und winkte zum Abschied. Dann ging er zurück in seinen Biologieraum und schloss die Schranktür. Dafür war die „große“ Spukerei für diese Nacht vorbei.

Kapitel 3: Ein großes Fest

Einige Wochen nach der großen Spukerei, kam eines Freitags Wilhelm mal wieder in seine Schule. Er trug eine Einladung, die besagte, dass Howard zu seiner, also Wilhelms, Todestagesfeier eingeladen war. Gespenster pflegen nämlich ihre Todestage, den Tag an dem sie Geist geworden sind, zu feiern. Howard nahm die Einladung selbstverständlich an, konnte die Nacht kaum noch abwarten und machte sich bereits Gedanken, was er seinem besten Freund schenken sollte. Wilhelm hatte eine Vorliebe für explosive Experimente und Flüssigkeiten. Je kräftiger die Wirkung, desto mehr Spaß hatte er. Howard überlegte, ob er einen Experimentierkasten basteln solle, wo Wilhelm jede Menge von Explosionen machen konnte. Er war sofort begeistert, brauchte jedoch viele Wochen (wozu man sagen sollte, dass Gespenster nicht nur albern, sondern auch faul sind).

Als der 28. November gekommen war, machte sich Howard ganz besonders schick. Denn es war nicht nur irgendeine Todestagesfeier, sondern die 100. seines besten Freundes. Howard betrachtete sich noch einmal im Spiegel, rückte seine Fliege zurecht, strich sich noch einmal über den Anzug und trat hinaus auf den Schulhof. Von dort aus machte er sich auf den Weg zur nächsten Bushaltestelle, denn Wilhelm hatte eigens für seine besondere Nacht einen Geisterbus gebucht. Howard war einer der letzten Passagiere und stieg gemeinsam mit den anderen bei einem großen Ballgebäude aus. Wilhelm hatte auch dies extra gemietet, da der Zentralfriedhof zu langweilig und vor allem zu klein gewesen wäre. Als Howard den Saal betrat, fiel sein Blick sofort auf das Buffet. Es war geradezu übertrieben. Kaviar, hunderte Schnittchen, Früchte, Torten, Süßigkeiten, Saft, verschiedene Sorten von Wein, Sekt, Champagner, Cognac – kurzum, es war für jeden, auch noch so wählerischen, Gast etwas dabei. Jetzt entdeckte Howard Wilhelm mit einem Glas Sekt in der Hand an einem Tisch stehen und munter mit zwei Geistern plaudern. Howard ging auf ihn zu, bis Wilhelm ihn ebenfalls erblickte. „Mein liebster Gast ist nun auch eingetroffen“, sagte er nach einer Begrüßung zu den beiden anderen Gespenstern. Verlegen sah Howard die anderen an. Sie waren augenscheinlich zwei sehr gebildete Geister, die auf einem ordentlichen Friedhof wohnten. Unter solchen Leuten galt jemand wie Howard nicht als einer, den man für voll nehmen durfte. Sie wirkten geradezu beleidigt, dass Howard der „liebste Gast“ sei. Da flüsterte ihm eine Stimme hinter ihm zu: „Beachte die gar nicht erst, die haben deine Aufmerksamkeit nicht verdient.“ Howard wandte sich um und ein sehr hübsches Fräulein in einem umwerfenden Kleid blickte ihn an. „Ich bin Howard“, stellte er sich vor. „Julie“, sagte sie und nippte an ihrem Champagner. „Freut mich“, sagte Howard, dem allmählich wieder seine Pflichten als Gentleman einfielen. „Dürfte ich Sie fragen, woher Sie mein Freund kennt?“ Julie kicherte. „Nun ja, wir waren beide im Uniklinikum. Nach meinem Tod wurde ich in die Rechtsmedizin gebracht. Dort wollte man untersuchen wie ich gestorben bin. Ich weiß es bis heute nicht. Und Sie? Wie ist Ihnen Wilhelm über den Weg gelaufen?“ Howard musste ebenfalls schmunzeln. „Sie kennen doch bestimmt das Wilhelm-Hittorf-Gymnasium? Dort hat man mein Skelett hingebracht und weil Wilhelm dort gerne nach dem Rechten sieht, sind wir uns begegnet“, erklärte er. Julie lachte ein wenig. Dann erschrak sie. „Oh, ich habe ganz vergessen, Sie stehen hier mit mir herum und haben noch nichts getrunken, kommen Sie, da gibt es gute Sachen“, sie zeigte auf den Tisch mit den Getränken. „Ach, es war mir ein Vergnügen, Frau Blake“, meinte Howard und steuerte mit ihr auf besagten Tisch zu. „Nennen Sie mich Julie, einfach Julie. Und noch etwas, wollen wir das ganze 'Sie' lassen? Wir unterhalten uns ja doch noch die ganze Nacht, dann können wir uns auch duzen“, schlug Julie vor. „Okay, kein Problem“, willigte Howard ein und goss sich ein Glas Champagner ein. Dann stutzte er. „Julie . . . ist das ein deutscher Name?“ Julie seufzte. „Nein, meine Mutter kam aus Frankreich, deshalb bin ich auch in französischen Champagner so vernarrt, aber ja, mein Name ist kein Deutscher, eigentlich heiße ich Juliette, und der ist französisch.“ Sie überlegte einen Moment. „Und du? Howard ist auch kein deutscher, den benutzt man in England häufig, oder?“ Howard lächelte. „Ja, meine Großeltern waren Briten.“ Julie sagte: „Dann stoßen wir auf unsere verschiedene Herkunft an, in Ordnung?“ Howard nickte, sie stießen an und tranken einen Schluck.

Sie hatten es kaum bemerkt, aber sie unterhielten sich schon fast eine halbe Stunde lang. Wilhelm hatte beschlossen endlich seine Rede zu halten. Nachdem jemand für Ruhe gesorgt hatte, begann er:

„Liebe Freunde! 100 Jahre sind eine lange Zeit, sehr lang, ich selbst konnte dieses Alter als Mensch nicht erleben, zum Glück kann ich nur sagen. Wenn man erst einmal Geist ist, dann, so ist es mir zumindest ergangen, kann man sich nicht vorstellen, wie man als Mensch hat leben können. Ich will heute aber nicht nur vom Alter sprechen, nein, ich will jene Gespenster, die mir am nächsten sind, ehren. Ich habe hier einige 'Freundschaftsorden' vorbereitet (dabei wies Wilhelm auf drei Medaillen, die neben ihm an der Wand hingen). Die, die ich jetzt vorlese, sollen nach vorne kommen und ihre Orden abholen.“ Es wurde ein Geist genannt, von dem Howard schon gehört hatte, er war ein wichtiger Wissenschaftler an Wilhelms Seite gewesen. Als zweites rief Wilhelm: „Howard!“ Howard erschrak, stand aber auf und ging nach vorne. Das Publikum klatschte, wunderte sich jedoch im Stillen, denn Wilhelm hatte keinen Nachnamen genannt. Wie auch, Howards Nachname war selbst ihm selber unbekannt. Als er wieder saß wurde wiederum jemand aufgerufen: „Juliette Blake!“ Julie erhob sich genauso erschrocken wie Howard vor ihr. Er konnte es ihr nachfühlen. Danach lockerte sich die Versammlung wieder, alle legten ihre Geschenke auf den Gabentisch und alle saßen oder standen herum, aßen, tranken und unterhielten sich. Die drei Gespenster, die Orden bekommen hatten, wurden oft im Gespräch unterbrochen, da immer jeder wissen wollte, ob es auch wirklich „der“ Howard war oder „die“ Julie. Gegen Ende der Feier verabredeten sich Howard und Julie in der folgenden Nacht am Gymnasium. Wilhelm verabschiedete sich bei jedem, bedankte sich für das Kommen und die Geschenke und damit war der 100. Todestag von Wilhelm Hittorf auch schon vorbei. Julie und Howard trafen sich jedoch immer noch in sehr vielen Nächten, verlobten sich ein Jahr später und heirateten schließlich. Zusammenziehen konnten die beiden leider nicht, weil weder Howard, noch Julie, niemanden überzeugen konnten, sich versetzen zu lassen. Trotzdem führten sie zu zweit noch ein sehr schönes, langes Geisterleben und freitags kam immer noch Wilhelm zu Besuch. Und wenn das Skelett Howard immer noch im Schrank im Biologieraum steht, so wird auch sein Geist noch sein Unwesen treiben und der Schule den einen oder anderen Streich spielen.

8 Kommentare

Hagen am 30. September 2017

Eine sehr schöne Geschichte, hast dir den Preis verdient

Joanna am 2. März 2017

ich finde auch das du dein Preis verdient hast, deine Geschichte ist toll. Übrigens, Fliegenbein ist mein Lieblingscharekter in Drachenreiter!

Nadja am 21. Januar 2017

Wow. Fliegenbein deine Geschichte ist toll. Interessant, witzig, lustig und ein ganz kleines bischen gruselig. DANKE für diese tolle Geschichte

Bella am 13. Dezember 2014

Hihi, alle schreiben das gleiche... Ich schließe mich aber ebenfalls an, superschön!

mond am 25. August 2014

Hi, ja ich finde auch du hast den Preis zu recht bekommen.

Dein Fan am 4. August 2014

Deine Geschichte ist echt klasse. Du hast deinen Preis zurecht bekommen

Saphir am 13. Juli 2014

Die Geschichte ist echt lustig und total gut geschrieben! Voll süß mit den Geistern... Ich finde auch, du hast den Preis zu recht gewonnen! Vielleicht gibt es eine Fortsetzung...? Glg, Saphir

Lollypop am 30. Juni 2014

Ohhh, Fliegenbein, das ist eine wirklich, wirklich nette Geschichte. Ich finde sie sehr schön und, du hast deinen Preis zu recht gewonnen, finde ich! LG Lollypop