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Jin

Staubfinger

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Seine Haare so rot wie die Flammen, die er schuf,

seine Narben so dunkel wie der Tod, der ihn ruft,

seine Augen so grün, wie aus Blättern gemacht,

Sein Feuer so schön in jener Nacht.

Er ließ es, ließ es spielen, am Himmel hinauf ziehen,

ließ es bis kurz über den Boden fallen,

um es wieder in die bitterkalte Nacht zu befreien.

Dort formte er Blumen aus orangenen Funken,

Einhörner die in den Nachthimmel sprungen

und Drachen mit goldenen Zungen.

Wer war dieser Mann, der mit dem Feuer sprach?

Ganz einfach der einzige, der so etwas zu vermachen mag!

Mit Haaren so rot wie die Flammen, die er schuf,

mit Narben so dunkel wie der Tod, der ihn ruft,

mit Augen so grün, wie aus Blättern gemacht,

mit einem Namen der zu seinem Werke passt:

Der Feuertänzer  

3 Kommentare

Jin am 7. Februar 2017

Dankeschön, Pech

Peachy am 6. Januar 2017

Super Gedicht, toll

Jin am 13. Oktober 2016

Hallo, ich freue mich dass du mein erstes Gedicht hier gelesen hast, da es mein allererstes ist würde ich mich über Kritik freuen. Auf gute Ideen, Jin