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Dienstag, der 17. Oktober 2017

Micky im Geräuscheland

Micky Berg ist Sound Designer und Geräuschemacher im German Wahnsinn Tonstudio. Zusammen mit dem Atmende Bücher Team hat er Cornelias Hörspiel "Drachenreiter - Die Vulkanmission" vertont. Wir haben Micky bei seiner spannenden Arbeit über die Schulter geschaut.

Micky Berg, Sound Designer, Komponist, Teilhaber und natürlich Geräuschemacher bei German Wahnsinn (Foto: Michael Orth)

Habt ihr schon mal im Sommer im Garten oder auf dem Balkon gesessen und gelauscht, was da für ein Geräuschkonzert um euch herum spielt? Vogelgezwitscher, Wind in den Bäumen, Insektensummen, Autos in der Ferne, vielleicht ein Rasenmäher im Nachbargarten, beim anderen Nachbarn hustet jemand, ihr hört Schritte auf dem Kiesweg. Im Winter hört sich das Ganze dann wieder anders an.
Die Schritte gehen jetzt durch den Schnee, der alle Geräusche abdämpft und alles leiser werden lässt, der Winterwind hört sich anders an als der Sommerwind, weil er durch die kahlen Bäume fegt und nicht durch das Laub. Und auch die Vogelstimmen haben sich verändert. Man hört jetzt eher die Krähen. Viele Vögel haben sich zurückgezogen vor der Kälte. Geräusche sind überall um uns. Wie wäre das bloß, eine Welt ganz ohne Geräusche? Könnt ihr euch das vorstellen? Wir verbinden Geräusche mit einem bestimmten Ort, einer bestimmten Landschaft, mit einer Jahres- oder Tageszeit und auch mit Gefühlen. Geräusche schaffen Atmosphäre.

Das Mikrofon in Mickys Aufnahmestudio (Foto: Michael Orth)

Und so nutzt man sie auch gezielt im Film, im Theater und in der Hörspielproduktion. Die Geschichte des Geräuschemachens reicht zurück bis in die Antike. Dort hat man in den Theatern den Auftritt eines Gottes mit Donner begleitet. Künstlich erzeugter Donner war das. Wie das ging? Man nahm Steine und schüttete sie durch Lederschläuche in einen eisernen Kessel. Im Mittelalter waren es dann steingefüllte Fässer, die als Donnermaschine dienten.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Filme noch stumm waren, gab es in Amerika die sogenannten effect boys, die während der Filmvorführung auf der Bühne standen und mit Toneffekten die Handlung akustisch begleiteten. Da wurden Autohupen gedrückt, wenn ein Auto durchs Bild fuhr, Schachteln mit Erbsen gefüllt, um den Klang von Regen oder Meeresrauschen zu simulieren, und Kokosnussschalen aneinander geschlagen erzeugten Pferdegetrappel.

Der Amerikaner Jack Donovan Foley begann 1929 für den damaligen Filmton die Geräusche zu produzieren. Ihm zu Ehren nennt man den Geräuschemacher im Englischen den foley artist.

Eine klitzekleine Auswahl von Mickys "Geräuschemachern" (Foto: Michael Orth) Mit Kokosnuss-Schalen kann man Pferdehufe trappeln lassen (Foto: Michael Orth) Und so sieht er aus, der Arbeitsplatz eines Geräuschemachers (Foto: Michael Orth)
 

In Deutschland war das Hörspiel im Radio in den 50er Jahren ein öffentliches Kulturereignis. Ob zu Hause vor dem Radio oder live dabei, wie zum Beispiel in Berlin, im großen Hörspielstudio im Haus des Rundfunks oder in mehreren Theatern der Stadt, die ihre Bühnen dafür zur Verfügung stellten, das Hörspiel war unglaublich beliebt. Und die Kunst des Geräuschemachens faszinierte die Zuhörer. Auf der Bühne konnten sie den Geräuschemachern damals ja sogar bei ihrer Arbeit zuschauen, sahen, wie man es akustisch künstlich regnen oder einen Sturm aufziehen oder jemanden durch hohen Schnee stapfen ließ.

Micky Berg, Sound Designer, Komponist, Teilhaber und natürlich Geräuschemacher bei German Wahnsinn (Foto: Michael Orth)

"Musik trägt die Emotionen. Die Geräusche tragen die Atmosphäre, und sie sind wichtig, um klar zu machen, in welcher Welt man gerade unterwegs ist.
Die Geräusche bringen Orientierung", sagt Micky Berg. Micky arbeitet für das Tonstudio German Wahnsinn und somit auch für Cornelias Hörbuchverlag Atmende Bücher. Gerade hat er als Geräuschemacher und Sounddesigner Cornelias Hörspiel "Drachenreiter - Die Vulkan-Mission" mit produziert. "Im Buch hast du nur die nackten Wörter, nur die Sprache. Für ein Hörspiel wird das in eine komplette Geräuschewelt eingebettet. Ich finde es faszinierend, so eine Soundwelt zu erschaffen."

Micky bei der Arbeit (Foto: Michael Orth)

Micky sitzt an seinem Arbeitsplatz: links ein Mischpult, in der Mitte drei Bildschirme, ein Mikrofon, rechts ein aufgeklapptes Notebook. Eine kleine Kommandozentrale, so wie die, die er mit vielen verschiedenen Sounds für die Vulkan-Mission gebaut hat, die Kommandozentrale in Mímameiđr, von der aus Gilbert Grauschwanz Fliegenbein, Schwefelfell und Lola auf ihrer Mission über Funk begleitet.

"Ich zeig euch mal einen groben Aufbau von der Vulkan-Mission." Auf dem Bildschirm erscheint eine Tabelle voller farbiger Felder. Es sieht aus wie eine große, bunte Landkarte. Jede Zeile bildet ein Geräusch ab und bestimmte Atmosphären,
die Micky für die unterschiedlichen Schauplätze im Hörspiel nutzt. "Das, was man hier sieht, ist nur die Soundwelt. Die Musik und die Stimmen der Sprecher sind da noch gar nicht bei. In Cornelias Büchern", sagt Micky, "bist du auf so vielen verschiedenen Ebenen unterwegs. Du hörst die Geräusche, du fühlst das, du riechst das. Die Kunst beim Geräusche machen ist, die Atmosphäre der Geschichte in die Geräuschwelt eines Hörspiels zu übertragen. Als ich die Vulkan-Mission das erste Mal gelesen habe, dachte ich: 'Oh, das wird interessant, das wird spannend.' "

Mickys "Kommandozentrale" (Foto: Michael Orth) Die Soundwelt der Vulkan-Mission (Foto: Michael Orth) Micky am Mischpult (Foto: Michael Orth)
 

Ganz besonders spannend fand Micky eine bestimmte Szene in der Vulkan-Mission. Nicht nur, als er sie zum ersten Mal las. Sie war für ihn auch eine große Herausforderung für die Vertonung. In der Szene fliegen Lola Grauschwanz, Schwefelfell und Fliegenbein über einen Vulkan. Unter ihnen tobt im Vulkankrater ein Zwergenkegelturnier. Sie werden entdeckt und von den Zwergen mit Steinschleudern beschossen. Um sich in Sicherheit zu bringen, tauchen sie ab ins Meer. Das können sie mit ihrem Flugzeug, denn es ist kein gewöhnliches Flugzeug…

Wie also soll sich das Ganze an Bord des Flugzeugs anhören? Da dröhnt zum einen der Motor. Vielleicht streicht der Wind an der Flugzeughülle vorbei. Die Elektronik und die Instrumente im Cockpit piepen und rauschen und brummen, und vielleicht kommt aus dem Funkgerät hin und wieder ein Knacken und ein Krächzen. Aber auch die Zwerge in ihrem Vulkankrater müssen zu hören sein. Nur muss es sich so anhören, dass gleich klar ist: Die sind woanders, die sind weiter weg. Die Geräusche kommen gefiltert durch eine große Entfernung ins Cockpit des Flugzeugs. Kann aber sein, dass zwischendrin der ein oder andere Stein aus den Schleudern der Zwerge donnernd gegen den Flugzeugrumpf prallt.

Also sich in Sicherheit bringen. Abtauchen. Das Flugzeug verliert an Höhe.
"Das heißt, dass der Motor sich anders anhören muss", sagt Micky, "und dass du den anderen Geräuschen, denen unten am Boden, erst einmal näher kommst.
Und dann gibt es den Moment, in dem das Flugzeug aus der Luft ins Wasser abtaucht. Das ist ja aber kein einzelner Moment, sondern soll sich anhören wie ein fließender Übergang."

Beeindruckend, wenn man sich vorstellt, hier den Überblick zu behalten, nicht wahr? (Foto: Michael Orth) und hier ... (Foto: Michael Orth) ... und hier (Foto: Michael Orth)
 

Niemand müsste einem in dieser Szene erklären, was gerade los ist. Allein die Geräusche, die Micky erzeugt und kombiniert hat, schaffen das. Sie schaffen die Atmosphäre, sie helfen uns, sich zu orientieren. Micky baut eine solche Szene nach und nach mit verschiedenen Sounds auf. Das nennt man Stacken, also mehrere Geräusche übereinander bauen, um dahin zu kommen, wie schließlich alles zusammen klingen muss. Er überlegt sich, wie laut ein Geräusch sein sollte, welche Geräusche er wirklich vorne hören muss, welche leiser im Hintergrund. Es ist ein Arrangement, ganz genau wie für ein Musikstück.

"Ich war für "Drachenreiter- Die Vulkan-Mission" ja auch Mixer und Produzent. Es ist ein bisschen wie komponieren. Wann muss welches Geräusch kommen, wann die Stimme des Erzählers oder die der anderen Figuren, wie laut muss ein Geräusch im Verhältnis zum anderen sein, wie viele Geräusche verträgt die Szene überhaupt und wie viel Stille brauche ich zwischen all den Geräuschen, um alle Geräusche auch wirklich hören und die Atmosphäre spüren zu können?"

Micky selbst ist übrigens auch zu hören in der Vulkan-Mission. Das kommt nämlich manchmal vor bei seiner Arbeit. Dass er selbst einer Szene hier oder dort noch ein bisschen mehr 'Stimme verleiht'. Micky erzeugt Geräusche mit seiner Stimme. In der Vulkan-Mission war das zum Beispiel in einer Szene mit den Steinzwergen so. Die, fand Micky, hörte sich zuerst ein bisschen dünn an. "Da brauchte der Lärm, den die Zwerge machten, mehr Volumen", sagt Micky und geht rüber in seinen Aufnahmeraum.

Micky zeigt uns im Aufnahmeraum, wie er Schritte im Kies hörbar macht (Foto: Michael Orth)

Dort steht ein Mikrofon, mit dem er all die Geräusche aufnimmt, die er gerade braucht, die er nicht aus dem riesigen Sound-Archiv ziehen kann, das das German Wahnsinn Tonstudio zur Verfügung hat. Hunderttausende von Geräuschen gibt es darin. So etwas hatten die Geräuschemacher früher nicht zur Verfügung. Donner findet man dort in allen Varianten, die man sich vorstellen kann. Heranrollenden Donner, tosenden Donner mit Blitzeinschlag, Donner ganz weit in der Ferne. Es gibt galoppierende Pferde, ein einzelnes, das über die Weide trabt, über Steine, Sand oder durchs Wasser. Drachen brüllen oder spucken Feuer, Außerirdische kreischen oder jammern oder fauchen und wenn man einen Hund bellen lassen will, hat man die Auswahl zwischen ganz vielen Hunderassen und kann sich genau den heraussuchen, der im Film oder Hörspiel gerade eine Rolle spielt.

Aber es gibt auch immer wieder Geräusche, die Micky sich erst noch suchen muss. Weil es da auf ganz kleine, feine Details ankommt. Dann geht er zum Beispiel nachts mit seinem Aufnahmegerät in den Wald hinter seinem Haus und nimmt die Vögel auf, das Rauschen in den Bäumen, das sich bei Nacht anders anhört als bei Tag, oder seine Schritte im Laub.

"Wir designen auch Geräusche, die es pur so gar nicht gibt. Die setzen wir zusammen aus vielen einzelnen Geräuschen, manchmal 20 oder 30 für einen einzigen Sound. Dann jagt man die durch einen Filter oder legt einen Hall drauf. Das nennt man Sound-Design." Micky kramt in den Kisten, die überall verteilt im Aufnahmeraum stehen. Da liegen Metallteile, leere Kartons, Zahnbürsten, getrocknete Zweige, eine Plastikrassel, Steine, Stoffstücke und ein alter Schuh, um den Micky ein silbernes Klebeband gewickelt hat. "Jetzt hat Roman mir doch das Gras geklaut". Micky sucht noch eine Weile und läuft dann kurz in ein anderes Zimmer. Zurück kommt er mit einer weiteren Holzkiste voll mit altem Tonband.

Mickys Fuß im Tonband-Gras (Foto: Michael Orth)

"Damit mache ich Gras- und Laubgeräusche." Micky stellt die Kiste auf den Boden und tritt mit seinem Schuh in die Kiste mit dem alten Tonband. Daneben steht noch eine andere Kiste. Die ist gefüllt mit Sand. "Wenn es kleinere Schritte braucht, von einem Tier zum Beispiel oder auch von Schwefelfell oder Fliegenbein, dann nehme ich zwei Stöcke und stochere damit im Sand."

Micky nimmt zwei Esststäbchen und trippelt mit ihnen in schneller Folge durch den Sand, und es hört sich tatsächlich so an, als laufe da ein kleines Tierchen. Schritte werden ganz häufig gebraucht. Geräuschemacher müssen für Film und Hörspiel alle Arten von Schrittgeräuschen nachmachen: Männerschritte, Frauenschritte, Kinderschritte, Schritte von Tieren, Schritte im Gras, im Kies, im Sand, auf dem Asphalt.

Mickys Geräuschekoffer (Foto: Michael Orth)

"Der Koffer da auf dem Boden, der modert eigentlich schon. Ich bin damit früher tatsächlich durch die Studios gegangen und hab' mit dem Inhalt Geräusche aufgenommen, hab' mir da nach und nach Sachen reingeschmissen, von denen ich dachte, die machen Sinn. Du nimmst die Gegenstände, und bei manchen merkst du dann aber: Ne, das ist nicht ganz der richtige Sound. Da muss noch irgendwas rein. Nehmen wir zum Beispiel mal den Knochenbruch. Jemand schlägt zu und dann: krrrack. Ein Klassiker. Gab's ganz häufig in Filmen. Wie hat man den früher gemacht? Man kann ja keinem die Knochen brechen, nur um das Geräusch von einem Knochenbruch aufzunehmen. " Das würde sich zudem auch gar nicht so anhören, wie wir uns so einen Bruch vorstellen.

Es gibt also das Geräusch an sich und es gibt die Vorstellung, die wir alle von dem Geräusch haben, auch wenn wir das selbst noch nie gehört haben. Und oft ist es für den Geräuschemacher wichtig, diese Vorstellung eher zu treffen, als den Klang, den das tatsächliche Geräusch hätte. Deshalb muss Micky seinem Kollegen nicht den Arm brechen. "Gemüse. Du nimmst einen rohen Brokkoli, hältst ihn ans Mikrofon und knickst dem zackig ein Stück ab. Das ergibt einen astreinen Knochenbruch."

Ein weiterer Klassiker ist das Schokolade-Knacken, also wenn man eine Rippe davon abbeißt. "Wenn du das mit Schokolade machst, klingt das nie so." Micky nimmt eine Kastagnette in die Hand und klappert ein bisschen damit herum. "Nein, das ist es noch nicht. Manchmal braucht man auch zwei drei Dinge nebeneinander oder zusammen, um den gewünschten Effekt zu haben. So gehe ich halt durch die Sachen und überlege mir, was kann wie klingen…"

Mit diesem Schuh ist Micky schon "durch viele Aufnahmen gelaufen" (Foto: Michael Orth)

Hat der Geräuschemann Micky eigentlich auch ein persönliches Lieblingsgeräusch? "Was ich sehr gerne höre, ist Nachtatmosphäre. Also, wenn du draußen sitzt und hörst die Grillen zirpen, und ein bisschen Wind, ein Feuer brennt… Oh, Feuer, ja, das mag ich auch sehr, wenn es knistert." Und gibt es auch ein Hassgeräusch? "Grundsätzlich alles, was sehr laut ist und permanent. Baugeräusche zum Beispiel, oder diese Laubbläser."

Micky setzt sich wieder an seinen Arbeitsplatz und lässt noch ein paar Szenen der Vulkan-Mission aus den Boxen klingen. Auch Cornelias Stimme ist dabei. Sie spricht im Hörspiel das Fotomelion, eines der vielen fantastischen Wesen, die in der Vulkan-Mission auftauchen. Dann kracht und rauscht und trippelt und tobt es aus dem Lautsprecher, und plötzlich ist es eine Weile ganz still. Der Moment der Stille klingt wie ein eigenes Geräusch. In einer Szene sitzt Fliegenbein in einer Flasche. Wie hast du das gemacht, Micky, dass Fliegenbeins Stimme so klingt, als würde sie tatsächlich durch das Glas nach außen dringen? Micky schmunzelt. "Ein paar Geheimnisse müssen wir Geräuschemacher auch für uns behalten."

Und dann geht er in die Studioküche runter und macht sich einen Kaffee. Übrigens auch ein wunderbares Geräusch. Das Aufbrühen von frischem Kaffee. Nur den Duft, den kann man leider noch nicht in ein Hörspiel einbauen. Aber vielleicht hat man den ja automatisch in der Nase, wenn man das Röcheln und Gurgeln der Maschine hört. Das können Geräusche nämlich auch: unsere anderen Sinne ansprechen, und es ist schön, sich tatsächlich mal irgendwohin zu setzen und einfach mal all den Geräuschen zu lauschen, die da um uns herum sind.

Wir hatten einen richtig tollen und spannenden Vormittag bei Micky im Studio. Im Anschluss an diesen Artikel findet ihr noch eine Liste mit vielen interessanten Seiten zum Thema "Geräuschemacher" (Foto: Michael Orth)


Das Hörspiel "Drachenreiter - Die Vulkan-Mission" erscheint am 20. Oktober in Cornelias Hörbuchverlag Atmende Bücher


Fotos: Michael Orth

 

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid auf die wunderbare Welt des Geräuschemachens, dann schaut mal hier. Jede Menge spannende Seiten dazu:

der-geraeuschemacher.de

auditorix.de: den-geraeuschen-auf-der-spur

radio108komma8.de

wdrmaus.de/filme/sachgeschichten/geraeuschemacher

www.wired.com/2016/04/skywalker-sound-foley-artist

Und hier kommt noch ein wunderschönes Video zum Thema. "The Secret World Of Foley" vermittelt den Zauber des Berufs des foley artist:

 

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