Sophie

Ich werde einen Ausweg finden

Hallo! Diejenigen die diese Geschichte lesen: Ich habe einen ganz anderen Stil aus mir herausgeholt. Wenn euch die Geschichte gefällt, gebt mir doch bitte einen Kommentar! Liebe Lesegrüße, Sophie

Ich aß den letzten Bissen von meinem Mittagessen auf. Endlich fertig! Ich muss mein Gehirn auslüften! Ich muss auf andere Gedanken kommen! Heute Morgen habe ich mich mit meinem Freund Leo… stopp - Ich nenne seinen Namen nie wieder- … getrennt. Wir haben uns so lange geliebt. Aber jetzt ist Schluss. Er liebt eine andere. Ich habe «ER» gesagt! «Was ist denn los, mein Schatz?», sagte meine Mutter. «Du siehst gar nicht gut aus, Veronika! Bist du krank?», sagte jetzt auch mein Vater. «Nee, nee! Alles bestens!», log ich. Ich wollte nicht, dass es meine Eltern erfahren. (Vorerst…) Ich ging in mein Zimmer und dachte an die schöne Zeit, die ich mit ihm verbracht hatte. Wievielmal ich ihm um den Hals gefallen war… Da vibrierte mein Handy. Eine Nachricht von Leo. ARRG!!! Verflixt! Jetzt habe ich schon wieder seinen Namen genannt! Ich löschte die Nachricht. Ja, ich löschte sogar seine E-Mail-Adresse und seine Telefonnummer.

Am nächsten Morgen in der Schule wechselte ich keinen einzigen Blick mit ihm. Und als er mich ansprechen wollte, kehrte ich ihm den Rücken zu und lief in Richtung Aula.

Als ich nach Hause kam und nach Post sah, war ein Brief für mich drin. Ich nahm ihn heraus und las den Absender: LEO MAISFELD. Ich zerriss den Brief und warf ihn in den Kompost. IN DEN KOMPOST??? Ach egal. Dort wird ihn sicher niemand suchen.

Ich lag auf meinem Bett und weinte leise in mein Kissen. Ich werde einen Ausweg finden, dachte ich. Es wäre doch gelacht, wenn es kein Happy End gibt.