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Meggie und Lotte Leselust

Das Volk der Selvas

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Prolog

Hallo, mein Name ist Evelin und ich bin 13 Jahre alt. Wir sind gerade erst umgezogen. Meine Mutter sagt immer aller Anfang ist schwer. So auch jetzt. Ich sitze hier am Fenster und schreibe. Ich schreibe gerne, nachher male ich noch Bilder dazu. Das ist so ungefähr das einzige, was ich kann. Ich glaube, das reicht als Beschreibung, denn mehr gibt es nicht zu mir zu sagen. Meine Mutter holt mich zum Essen, sie heißt Anna-Lena, aber ich nenne sie immer nur Lena. Lena arbeitet als Autorin und Illustratorin und kann deshalb
verstehen, warum ich nur lese und schreibe.

Der Umzug

„Komm schon Evelin, sooooo schlimm wird das schon nicht werden.“ Seit Stunden versucht Lena mir das einzureden. Sie kann richtig cool sein und man hat das Gefühl, neben seiner besten Freundin zu stehen, aber sie ist immer noch meine Mutter. Nach Stunden Fahrt kommen wir endlich an. Es dauert nämlich ziemlich lange von Berlin aufs Land zu fahren.
Endlich kommen wir an. Ich muss sagen, so schlimm ist es doch eigentlich gar nicht. Lena zeigt mir das Haus und mein Zimmer. Sie sagt: „Du kannst ja schon mal deine Sachen auspacken und dein Zimmer einräumen.“ Ich werfe mich auf mein Bett, das war zum Glück schon aufgebaut.

Am nächsten Morgen wache ich seltsamerweise schon sehr früh auf, obwohl ich eine Langschläferin bin. Mama werkelt auch schon in der Küche herum. „Ah, guten Morgen Evelin, schon wach? Das macht bestimmt die frische Landluft.“ Ich schnappe mir meine Tasche mit Stift und einem Block drin, die immer am Hauseingang bereit steht. Zu meiner Mutter sage ich: „Ich gehe mir mal die Umgebung angucken.“ Nach einem Ründchen durch den Ort bewege ich mich Richtung Wald. Ohne Ziel streife ich im Wald herum. Nach einiger Zeit finde ich eine schöne moosige Lichtung mit einer Quelle. Ich setze mich hin und beginne einen Fuchs zu zeichnen, den ich vorher gesehen hatte. Dabei bemerke ich nicht die grünen Augen, die mich durchs Gebüsch aufmerksam beobachten. So geht das noch einige Tage, bis es seltsam wird.

Ein seltsames Mädchen

Tief versunken in meine Zeichnung, tritt auf einmal ein ungewöhnliches Mädchen aus
dem Wald. Ungewöhnlich machen sie ihre so strahlend grünen Augen, dass sie fast
nicht normal sein können. Auch ihre Klamotten sind komisch, sie bestehen aus dunkelgrünen und olivfarbenen Stoffstücken. Sie spricht mich an und es ist, als würde ich ihre Stimme in meinem Kopf hören: „Hallo, ich bin Ella und gehöre zu dem Volk der Selvas“, sagt sie. „Sprichst du mit mir von Kopf zu Kopf?“, frage ich.
Auf diese Frage bekomme ich keine Antwort. Doch nun höre ich wieder ihre Stimme in meinem Kopf „Evelin, hör auf zu fragen, du wirst alles verstehen, wenn es für dich an der Zeit ist.“ „Und wann ist das?“, frage ich, und ich merke, dass ich nicht einmal meine Lippen bewegt habe. Ella und ich unterhalten uns wirklich von Kopf zu Kopf. „Evelin, du bist Auserwählt worden. Du hast eine besondere Gabe, eine Gabe, die außerdem noch sehr selten ist. Wenn du bereit bist, auf eine spezielle Schule zu gehen um zu lernen, wie du mit ihr umgehen musst, kannst du dich in jedes beliebige Lebewesen der Natur verwandeln.“ Was? Ich soll eine besondere Gabe haben? „Das kann nicht sein. Ich bin nicht besonders, auf gar keinen Fall.“ „Warum willst du mir nicht glauben? Wenn du mit mir kommst, werde ich es dir beweisen.“ „In Ordnung! Beweise es mir. Wir treffen uns morgen um diese Zeit an diesem Ort.“ Ich will mich gerade zum Gehen wenden, als Ella mich noch einmal anhält. „Evelin, warte. Wenn du mit mir kommen willst, musst du die Erde verlassen. Die Schule liegt in einer Parallelwelt, aber wenn du mit deiner Ausbildung fertig bist, darfst du zurückkehren.“

Es geht los

Als ich nach Hause komme, merkt Lena sofort, dass ich ihr etwas erzählen möchte. Sie drängt mich aber nicht dazu, sondern wartet, bis ich selbst mit der Sprache heraus rücken will. „Du, Anna Lena“, beginne ich, „ich muss dir etwas Wichtiges sagen. « Und dann platze ich mit dem raus, was Ella mir gesagt hatte. Lena reagiert genau so, wie ich es dachte. Natürlich wird sie mir es verbieten. Aber sie weiß genau so gut wie ich, dass ich es trotzdem tun werde, denn tief im Inneren hatte ich mich schon längst entschieden, auch wenn ich versicherte, mir es noch einmal zu überlegen, ich würde gehen. Zur Not heimlich. Spät in der Nacht, als ich mir sicher bin, dass Lena schläft, packe ich Stifte, Blätter, einen Block, etwas zum Anziehen, mein Handy, eine Taschenlampe und ein bisschen Proviant in meine Tasche. Danach schreibe ich Lena noch eine Nachricht: TSCHÜSS LENA, ICH WERDE MICH MIT ELLA TREFFEN UND MIT IHR GEHEN. ICH KOMME ZURÜCK. WEIß NOCH NICHT WANN. EVELIN
Und dann gehe ich, bevor ich mir es anders überlegen oder Lena mich aufhalten kann. Die Nacht verschluckt mich wie eine räuberische Diebin. (O.K. diesen Satz habe ich aus Tintenherz.)

Die Parallelwelt

Ich komme an unserem Treffpunkt an, Ella ist noch nicht da. Natürlich nicht, gestern haben wir uns ja auch erst viel später getroffen. Ich nutze die Zeit, um noch ein wenig zu zeichnen, wer weiß, ob ich dazu noch Zeit finden werde in der Parallelwelt. Da kommt Ella ja endlich und sie ist nicht allein, ein Mann geht neben ihr. Wieder höre ich eine Stimme in meinem Kopf, aber sie gehört nicht zu Ella. Sie muss zu dem Mann gehören. „Hallo, ich bin Xeram, das Oberhaupt des Stammes der Selvas. Du musst Evelin sein.“ Nun spricht wieder Ella: „Komm, folge uns, wir zeigen dir den Eingang in unsere Parallelwelt.“ Natürlich gehe ich ihnen nach, dazu bin ich schließlich auch hergekommen. Wir gehen durch Wälder und über Wiesen, bis Xeram plötzlich vor einem überwuchertem Torbogen stehen bleibt. „Bist du dir wirklich sicher? Es führt kein Weg zurück, zumindest nicht, bevor du deine Ausbildung abgeschlossen hast.“ „Ich werde mit euch gehen“, sage ich und trete durch das Tor. Es ist, als würde ich eine andere Welt betreten, und das tue ich im Prinzip ja auch. Überall erkenne ich die Natur, alles ist grün. An Bäumen und Sträuchern blühen Blumen, Rehe und Füchse springen herum. In den Bäumen singen Vögel, Bienen schwirren durch die Luft. Ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinsehen soll. Auf einmal taucht wieder Ella hinter mir auf, sie sagt zu mir: „Es ist wunderschön, nicht wahr?“ Und dieses Mal spricht sie richtig mit mir und nicht von Kopf zu Kopf. „Komm mit, ich stelle dir alle vor und morgen gehst du dann zu deiner neuen Schule.

Fragen über Fragen

Während Ella und Xeram mir alles zeigen, bemerke ich immer wieder die vielen Füchse, die wie wild umher springen. Es sind viel mehr als in der „alten“ Welt. Auf einmal kommt mir eine neue Frage in den Sinn: „Du Ella, beginne ich, hat diese Welt eigentlich einen Namen?“
„Ja, sie heißt Mundo Selva.“ Wir treten auf einen Platz mit vielen Zelten. „Ist das euer Lager?“, frage ich. „Ja, jetzt ist es auch dein Lager“, antwortet Ella.
„Ich erkläre dir jetzt den Tagesablauf: um sieben Uhr wecken wir euch, dann gibt es Frühstück im Hauptzelt und anschließend geht ihr zu eurem jeweiligen Unterricht“, ergänzt Xeram.
„Ella, du hattest doch gesagt, dass man aus dieser Welt erst wieder raus kann, wenn man mit der Ausbildung fertig ist, aber du bist doch noch nicht fertig, oder?“ „Ja schon, aber wenn ein Erwachsener einen mitnimmt, macht das Gesetz eine Ausnahme“, antwortet Xeram mir.
„Aber das erste Mal, als wir uns gesehen haben, da warst du doch alleine, oder?“
„Nein, war ich nicht, Xeram war bei mir. Er hat am Torbogen auf mich gewartet, um mich wieder mit zu nehmen“, sagt Ella.
„All die Füchse, warum sind es so viele?“ Ellas Antwort war ein leises Lächeln.
„Was ist damit?“, hake ich nach.
„Du wirst es erfahren, wenn es für dich an der Zeit ist.“
„Was werde ich dann erfahren?“
Darauf bekomme ich keine Antwort und denke mir: Das kann ja heiter werden. Ich will Antworten bekommen, und zwar jetzt.
„Es ist schon spät, lasst uns ins Hauptzelt gehen, sonst kriegen wir nichts mehr zum Abendessen“, ermahnt Xeram die Mädchen.
Im Hauptzelt sind fast alle Tische schon besetzt und nur noch ganz hinten ist ein runder Tisch frei. Dort stelle ich meine Tasche ab und wir gehen zur Essensausgabe, wo es ganz „normales“ Essen gibt, aber auch Gerichte, die ich noch nie gesehen hatte. Bei dem Anblick all dieser bekannten, aber auch unbekannten Köstlichkeiten läuft mir das Wasser im Mund zusammen und erst jetzt bemerke ich, wie hungrig ich nach all der Aufregung war.
Müde und satt verlassen wir das Hauptzelt und machen uns auf den Weg zu unseren Zelten, meine erste Nacht im Mundo Selva beginnt.

Die erste Verwandlung

Als ich am nächsten Tag aufwache, steht die Sonne schon hoch am Himmel. Ich höre wie Ella leise mit jemandem spricht. „Ich glaube, sie ist wach.“ und dann sagt sie an mich gewendet „Guten Morgen Evelin, wie geht es dir?“, aber sie lässt mich gar nicht erst zu Wort kommen, sondern zieht mich aus meinem Bett aus Moosen und Gräsern und gibt mir ein Kleid, das fast genau so aussieht wie ihr eigenes. „Wozu brauche ich das, ich habe doch meine eigene Kleidung?“, frage ich. „Wenn du zu uns gehören willst, dann musst du auch so aussehen wie wir. Und jetzt musst du dich aber beeilen, wenn du nicht zu spät zur Schule kommen willst.“ „Die Schule fängt hier erst so spät an?“ „Nun ja, hier in unserer Welt gibt es zwei Schulen, und zwar die Schule, die es so auch in eurer Welt gibt, und unsere Mundo Selva Schule. Ach, und der erste Schultag, den hast du erst einmal alleine. Heute wirst du auch erfahren, was es mit den Füchsen auf sich hat.“ Ella zieht mich am Handgelenk hinter sich her. Als wir ein großes rundes Zelt betreten, begrüßt mich ein Mann mittleren Alters. „Guten Tag, mein Name ist Harim, ich bin dein Lehrer. Du musst Evelin sein. Ella hat mir erzählt, dass du unbedingt wissen willst, was es mit den Füchsen auf sich hat.“ Ich nicke. „Die Füchse, das sind wir. Jeder von uns kann sich in ein Tier verwandeln, die meisten sind Füchse, schlau und listig. Nur die mit einer besonderen Begabung sind ein anderes Tier, ich zum Beispiel, bin eine Eule, sie steht für Weisheit.“ Cool, aber auch ganz schön verwirrend. Ich frage mich, ob ich ein Fuchs bin, oder ein anderes Tier. „Um herauszufinden, was du für ein Tier bist, musst du dich jetzt ganz auf dich konzentrieren, denke nur an dich. Um dich das erste Mal zu verwandeln, benötigst du viel Mut.“ Nach diesem Satz schweigt er, und ich kehre ganz in mich, und plötzlich schlage ich die Augen wieder auf, aber ich merke, dass ich in einem anderen Körper stecke. Ich fühle mich stark und frei. „Weist du, in was für einem Körper du dich befindest?“, fragt Harim. „Das ist ein Adler, oder?“, antworte ich. Harim nickt nur, und sagt „Der letzte und bisher auch der einzige Adler hat vor vielen Generationen gelebt. Der Adler steht für die Stärke, den Mut, die Wahrheit und die Freiheit. Und jetzt ist aber auch genug für heute. Ich werde dir nun noch Mundo Selva von oben zeigen.“

„Oh ha, das ist ja mal mega ober krass.“, schreit Ella, als ich ihr von dem Adler erzähle. „Sogar kleine, glitschige Regenwürmer gab es schon öfter als Adler!“ „Ella, wie oft muss ich dir noch erklären, dass du so nicht über unsere Vorfahren reden sollst.“, ermahnt Xeram sie. Am Abend falle ich nach einem ausgiebigen Abendessen todmüde in mein Bett. Die erste Verwandlung hat mich ganz schön erschöpft. Aber Ella sagt, dass das nur beim ersten Mal so ist.

Ein seltsames Gefühl

Als ich aufwache bin ich wieder top-fit. „Wir haben heute schulfrei“, sagt Ella. „Cool, dann können wir ja eine Erkundungs-Tour machen und du zeigst mir alles.“ „OK. Aber erst frühstücken wir, ich habe richtig Hunger“, antwortet Ella. Als Ella gegangen ist und ich mich anziehen will, kommt es mir kurz so vor, als wäre ich in der alten Welt.
Immer noch etwas verwirrt gehe ich zum Frühstück, wo Ella mich schon erwartet. Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf den Weg. Ella führt mich zu einer Lichtung und erst da soll ich mich verwandeln. Als ich in Adlergestalt da sitze, verwandelt sich Ella auch. Zu meinem Erstaunen ist sie eine Raubkatze. Ich dachte, dass sie ein Fuchs ist. Ella führt mich durch den Wald und ich bemühe mich, sie nicht aus den Augen zu verlieren, wobei ich bemerke, dass Adler sehr gute Augen haben. Schließlich zeigt Ella mir ihren Lieblingsplatz: eine kleine Lichtung an der eine Quelle sprießt. „Das ist die Urquelle. Aus ihr kommt das ganze Leben“, sagte Ella. Ich hatte mich inzwischen auf einem Ast niedergelassen, um sie besser zu verstehen. Nun verstehe ich auch warum ihr, ich meine jetzt auch mein, Volk sich von Kopf zu Kopf verständigt: In Tiergestalt konnten sie sich ja sonst nicht verstehen.
Es ist schon Nachmittag geworden und wir gehen langsam zurück. Kurz bevor wir ankommen, stürze ich taumelnd zu Boden. Irgendetwas hat mich getroffen, es war nicht hart, aber es tat höllisch weh. Alles wird schwarz.

Vaana

Als ich aufwache, ist es schon spät. Die Sonne steht hoch am Himmel. Ich blicke in viele besorgte Gesichter. Ich erkenne Ella und Xeram, sehe aber auch ein fremdes Gesicht, das einer Frau gehört, sie schaut mich ernst an, lächelt und meint: „Zum Glück, du bist aufgewacht.“ Sie hat eine warme und raue Stimme. „Das ist Vaana, die Heilerin unseres Volkes.“
Als ich an mir herunterschaue, bemerke ich, dass ich viele Wunden habe. Komisch, mich hatte doch nichts Hartes getroffen, aber dennoch hatte es weh getan. Ich hatte auch keinen Aufprall gespürt. Als ich versuche aufzustehen, drückt Vaana mich sanft aber bestimmt zurück in mein Bett und erklärt: „Du bist noch viel zu schwach um aufzustehen. Du musst noch mindestens bis zum nächsten Vollmond liegen bleiben.“ Das ist hart für mich, ich war doch gerade erst angekommen. „Der Mond wird dir neue Kraft geben, die du durch den Angriff verloren hast.“ Vaana gibt mir noch einen Trank, den ich trinken soll und sagt: „Wir müssen jetzt leider gehen, aber ich werde so bald wie möglich wieder vorbei kommen.“ Und dann tritt sie mit Ella, Xeram und ein paar anderen aus dem Volk hinaus ins Freie.

26 Kommentare

Anna am 7. August 2020

Ich habe jetzt nur den Anfang gelesen, aber ich finde es richtig gut! Weiter so!

Lotte Leselust am 25. Juni 2020

Thank you

Reihaneh am 11. Mai 2020

Hi good Continue the story

Reihaneh am 11. Mai 2020

Hi gooodddd Continue the story now, goood

Lotte Leselust am 11. Mai 2020

Hallo Insa, könntest du vielleicht das erste Kapitel Fragen über Fragen und das erste Kapitel die erste Verwandlung löschen?

Hallo Lotte, du meinst also, das sechste Kapitel mit dem Titel "Fragen über Fragen" soll gelöscht werden  und auch das Kapitel "Die erste Verwandlung"? Bei "Fragen über Fragen" habe ich gesehen, dass es doppelt ist, aber "Die erste Verwandlung" gibt es ja nur einmal....

Lai am 9. Mai 2020

Viele Kapitel haben dieselben Namen. Ansonsten ist die Geschichte sehr spannend.

Micha am 9. Mai 2020

Die Geschichte ist echt interessant! Würde sehr gern viel mehr davon lesen! Passt noch auf mit Präsens, Präteritum und Perfekt, besonders dann, wenn sie gemischt in einem Satz stehen.

Reihaneh am 5. Mai 2020

Helloo I'm Reihaneh your story is soooooo goood I like it

nicole gerstner 10 jahre am 5. Mai 2020

Cool, das muss ich lesen. Du bist Nr. 1 für mich

Lotte Leselust am 12. April 2020

@Lotte: Das wissen wir auch noch nicht so genau

Lotte am 10. April 2020

Die Fortsetzung gefällt mir sehr gut ich bin gespannt wie es weiter geht!

Lotte Leselust am 29. März 2020

Die Fortsetzung kam erst gestern rein. Aber wir werden uns mit dem weiterschreiben beeilen. LG Lotte

Feride am 28. März 2020

Coole Geschichte, Fortsetzung wäre super.

Goupi am 27. März 2020

Super Geschichte freu mich auf eine Fortsetzung

Lotte Leselust am 14. Februar 2020

Fortsetzung kommt bald.

Bücherschinken am 9. Februar 2020

Voll cool. Fortsetzung wäre cool

Meggie am 21. Januar 2020

Danke Lotte, wie findest du denn die Fortsetzung?

Meggie am 20. Januar 2020

Hallo Insa, ich wollte nur mal fragen ob die Fortsetzung von der Geschichte denn angekommen ist? Weil mein E-Mail Konto manchmal verrückt spielt

Ja, Meggie, ist angekommen und ich stelle sie heute noch online

Lotte am 18. Januar 2020

Sehr schöne Geschichte, sie gefällt mir wirklich gut. Ich bin auch gespannt wie es weiter gehen wird. P.S. Ich heiße auch Lotte

Meggie am 13. Januar 2020

@bücherschinken Ja es wird bald eine Fortsetzung geben

Lotte Leselust am 12. Januar 2020

Bücherschinken: Danke für deinen Kommentar und jam es gibt eine Fortsetzung, Meggie und ich geben uns viel Mühe @Micki Maus

Micki Maus am 12. Januar 2020

Die Geschichte erinnert mich an Woodwalkers!

Bücherschinken am 12. Januar 2020

Voll die tolle Geschichte, gibt es eine Fortsetzung? Hoffe schon, bin nämlich voll gespannt wie es weiter geht

Meggie am 12. Januar 2020

Danke Salome, Lotte und ich geben uns sehr viel Mühe Es wird bald weitergehen

Lotte Leselust am 12. Januar 2020

Danke für deinen Kommentar, Salome. Es gibt eine Fortsetzung.

salome am 11. Januar 2020

es ist sehr spannend