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Simona

Waldlauf

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sieh‘ den Weg, wie er sich zwischen den Bäumen am Wegrand hindurchschlängelt

achte auf knorrige Wurzeln, die sich wie Adern erstrecken, Verbindungen schaffen

du hörst deine Schritte nicht, sie werden vom weichen Boden verschluckt

laufe, renne, laufe, du fühlst dich leicht, locker und befreit

spüre, wie bedeutungslos du bist und doch so stark

schließe die Augen und rieche Moos und Nadeln

in der Ferne klopft gleichmäßig der Specht

schmecke langsam die feuchte, erdige Luft

finde die Spuren der Tiere

bleib stehen und warte

hör die Stille

sei frei

Atme!

11 Kommentare

Luca am 4. März 2021

Ich finde deinen Text ebenfalls toll. Und der Text sied aus wie ein Diamand Oder ein Rubin.

Hi am 3. März 2021

Hallo, Ich finde den Text auch wunderschön! Ich weiß nicht, wie man so etwas nennt, aber es ist eher ein Vortrag als ein Gedicht. Klingt etwas so, wie von Goethe oder von William Shakespeare. Großes Lob!!! Eure Lucie

Lou am 3. März 2021

Sehr schönes Gedicht! Vor allem das Ende gefällt mir

Lotta am 3. März 2021

Cool

... am 3. März 2021

WUNDERSCHÖN ...

Brianna am 2. März 2021

Richtig schön! Dein Gedicht/Geschichte sollte man zu einem Lied machen, das man beim Joggen hören kann. Es hat auf jeden Fall den richtigen Rhythmus...

lolli mit lost am 2. März 2021

cool, ich finde den titel schön

Mathilda Gibbs am 24. Februar 2021

Es ist wunderschön geworden. Aber wie... kannst du mir nochmal nachhelfen? Wie nennt man so eine Art von Geschichte? Oder eher Gedicht? Liebe Grüße und mach weiter so, deine Matti

Simona am 13. August 2019

Vielen Dank Nadine, das freut mich sehr.

Jojo am 12. August 2019

wirklich schön und irgendwie hat es power! also ich kann das nicht beschreiben, aber es ist irgendwie kraftvoll...

Nadine ZeilenZauberin am 12. August 2019

Es ist wunderschön. Ich kann mir alles sehr, sehr gut vorstellen und mir machen Deine Zeilen gerade viel Mut und beflügeln mich!