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Minna

Wo die Sonne wohnt

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Liebe Leserinnen, Liebe Leser, es tut mir sehr leid, wenn dieses Gedicht etwas holprig ist. Die Reime sind leider nicht immer sehr gut... trotzdem freue ich mich über eure Rückmeldungen und hoffe, dass euch das Gedicht gefällt ❤️

Die Wörter tragen mich weit hinfort,
tragen mich von Ort zu Ort.
Mit meinen Flügeln fliege ich, bis zum Horizont,
weit hinauf, in fremde Länder, wo die Sonne wohnt.
Die Nacht löst sie sanft und lieblich ab,
die schönste Nacht die es jemals gab.
Die Sterne funkeln, glockenrein
wie aus Glas, zerbrechlich und fein.
Der bleiche Mond, so hell und klar,
wunderschön und wunderbar.
Die goldenen Blumen der Liebe,
leuchten auch für alle Diebe,
leuchten für jeden den es gibt,
wenn er nur ein bisschen liebt.
So sanft der Tau liegt auf dem Gras,
der sanfte Tau, so silbrig und nass.
Ich sitze hier und schau hinauf,
wo die Nacht nimmt ihren ruhigen Lauf.
Doch da es taget und ich gehen muss,
weg von dem sanften Frühlingskuss,
schlage ich das Buch hier zu,
Die schönen Bilder verschwinden im nu.
Doch wild wie der Wind und Frei ist sie,
meine schöne Fantasie.

8 Kommentare

Minna am 15. Mai 2019

@Bon: Yeah, I do write stories. I am working on a book! Maybe I’ll make a Poetry book! Greetings; Minna

Tilda am 15. Mai 2019

Von wegen holprig. Ich finde sie genau richtig. Ich glaube keiner hätte das besser hingekriegt

Bon45 am 15. Mai 2019

Minna, I think you should compose a poetry book. You write so well. Do you write stories as well?

Gretekind am 13. Mai 2019

Schon wieder soooo ein gutes Gedicht von dir!! (sehr positiv gemeint An diesem Gedicht gefallen mir die Beschreibungen ganz besonders!

Teresa Fünkchen am 13. Mai 2019

Mir sind die holprigen Stellen gar nicht so aufgefallen....Es nimmt einen in eine andere Welt mit, wenn du schreibst!

Milla am 12. Mai 2019

Richtig schön

Aliyah am 12. Mai 2019

Gut gemacht

Kathie am 12. Mai 2019

Ja, an zwei drei Stellen ein bisschen holprig... aber trotzdem wunderschön