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Minna

Zeit

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Das Licht es brennt, flackert, erlischt.
Die Tränen tropfen, fortgewischt.
Die Vögel heben ab, fliegen, fallen,
Die Lieder werden geschrieben, gesungen, verhallen.
Das Blatt blüht, gedeiht, vermodert
Die Welt in Blüte, fängt Feuer, lodert,
Sie alles hungrig verschluckt, verschlingt,
während das Uhrwerk ihre Psalme singt.
Sie schleicht, sie schreitet, sie folgt dir schnell,
Ob traurig, fröhlich,dunkel,hell,
Keine Rast, kein Ruh’n, nichts hält sie auf,
sie nimmt ewig, ewig ihren Lauf.

6 Kommentare

Ideenfunke am 27. Mai 2020

Ein schönes Gedicht, werde mir mal überlegen, ob ich auch mal eins schreibe. Danke für die schöne Idee!

Lena am 22. März 2020

Richtig schönes Gedicht, man merkt dass du es drauf hast.

Yomi am 21. März 2020

Dieses Gedicht trifft die Eigenschaften der Zeit sehr gut! Du bist talentiert im Reimen und Dichten, weiter so!

Goupi am 21. März 2020

Oha, wie schaffst du das bloß mit den passenden Reimen?

Lotte Leselust am 19. März 2020

Total gut gereimt!!!!!

Alaska am 18. März 2020

Wow!!! Richtig schöne Reime, super! Mach weiter so! LG Alaska